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Mandala des Herzens. Ein Lesebuch
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- Nombre de pages96
- FormatePub
- ISBN978-3-7504-8512-9
- EAN9783750485129
- Date de parution12/03/2020
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille3 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBooks on Demand
Résumé
Hier in dem Buch 'Mandala des Herzens' schreibt Mathias Schneider über den Hintergrund seines Wirkens als 'Art-Trash'-Aktivist und Mensch. Gar wenig soll hier zu finden sein und doch wird es das Gesamte sein, was seinen Habitus ausmacht und bedingt.
Dieses Werk ist eine Spiegelung seiner Beweggründe und Handlungen. Erscheinen wird daran allein nur etwas, was ihm auch wirklich eingegeben ist. Dieses 'Mandala' soll das eigentliche Herzstück seines Werkes sein.
Es ist durch allerlei Linien und Farbflächen gekennzeichnet. Diese möchten im Verbund von der Leserschaft angesehen werden. Man soll sie auf sich im Ganzen als Gesamtes einwirken lassen. Was jedoch nicht nötig sein würde, das wäre es, diese dem Autor und dessen Leben sogleich schon zuzuordnen und alles hier Vorkommende auf einen Schlag hinreichend zu verstehen. Gute Dinge brauchen schließlich eine ganze Weile an Zeit zum Gedeihen und Erwachsen.
Auch für Schneiders Werk und dessen Rezeption wird diese Aussage Gültigkeit behalten. Was soll die Darstellung einer Gesamtschau des Werkes eines Kunstschaffenden denn bedeuten? - Aufbauend auf einer geringwertigen Annahme seiner Bemühungen durch andere Leute erstellt er dieses Gesamtpaket von Eigenleistungen. Er setzt das ihm Gegebene dafür ein. So möchte er es verständlich machen, was es ist.
Das Vorgegebene wirkt in der Regel bei uns doch immer etwas nach. Es wird da sein und auch weiterhin vorkommen. Wir können damit gut umgehen, wenn wir es kapiert haben, dass die Dinge sich zueinander addieren, welche es gibt. Das möchte Schneider mit seinen Inhalten bekräftigen. Das Wesen der Dinge, die Schau dieser Welt und ihre geltenden Bezüge greift er dabei auf, wenn er seine Dinge darstellt.
Da soll das Gute, so wie es erscheinen kann, auch wirklich gegeben sein. Damit befasst Schneider sich. Das kommt in seinen Sammlungen vor. Diese wertet er allein nur so aus, wie sie ihm erscheinen. Zuweilen kann er da seinen Fundus erweitern. Mit einer Darstellung seiner eigenen Wertvorstellungen hat sich der Autor bei Werk befasst und seine Gedanken, wie auch die Ideen dazu niedergeschrieben.
Es ist durch allerlei Linien und Farbflächen gekennzeichnet. Diese möchten im Verbund von der Leserschaft angesehen werden. Man soll sie auf sich im Ganzen als Gesamtes einwirken lassen. Was jedoch nicht nötig sein würde, das wäre es, diese dem Autor und dessen Leben sogleich schon zuzuordnen und alles hier Vorkommende auf einen Schlag hinreichend zu verstehen. Gute Dinge brauchen schließlich eine ganze Weile an Zeit zum Gedeihen und Erwachsen.
Auch für Schneiders Werk und dessen Rezeption wird diese Aussage Gültigkeit behalten. Was soll die Darstellung einer Gesamtschau des Werkes eines Kunstschaffenden denn bedeuten? - Aufbauend auf einer geringwertigen Annahme seiner Bemühungen durch andere Leute erstellt er dieses Gesamtpaket von Eigenleistungen. Er setzt das ihm Gegebene dafür ein. So möchte er es verständlich machen, was es ist.
Das Vorgegebene wirkt in der Regel bei uns doch immer etwas nach. Es wird da sein und auch weiterhin vorkommen. Wir können damit gut umgehen, wenn wir es kapiert haben, dass die Dinge sich zueinander addieren, welche es gibt. Das möchte Schneider mit seinen Inhalten bekräftigen. Das Wesen der Dinge, die Schau dieser Welt und ihre geltenden Bezüge greift er dabei auf, wenn er seine Dinge darstellt.
Da soll das Gute, so wie es erscheinen kann, auch wirklich gegeben sein. Damit befasst Schneider sich. Das kommt in seinen Sammlungen vor. Diese wertet er allein nur so aus, wie sie ihm erscheinen. Zuweilen kann er da seinen Fundus erweitern. Mit einer Darstellung seiner eigenen Wertvorstellungen hat sich der Autor bei Werk befasst und seine Gedanken, wie auch die Ideen dazu niedergeschrieben.
















