OFFRE LISEUSES
Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin
Management in Betrieb. Eine Reise zur postkapitalistischen Ästhetik von Management
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format PDF est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages170
- FormatPDF
- ISBN978-3-96091-079-4
- EAN9783960910794
- Date de parution16/10/2013
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille1 Mo
- Infos supplémentairespdf
- ÉditeurAkademische Verlagsgemeinschaf
Résumé
Längst ist die klassische Vorstellung vom Management als einem zielgenauen Eingreifen und Steuern organisationaler Prozesse auf Basis des Rationalprinzips fragwürdig geworden. Organisationen, insbesondere große Organisationen, sind zu komplex, als dass sie sich detailliert beschreiben, kalkulieren und dann qua Management zielgenau ausrichten ließen. Das belegt ein Blick auf die Realität. Nichtsdestotrotz greifen Managementlehren bis heute immer wieder auf die Idee zweckgerichteter Steuerung zurück und blenden damit die Komplexität von Organisationen systematisch aus.
Warum sie das tun und warum sie das immer wieder tun, bleibt offen. Genau hier setzt die vorliegende Arbeit an. Unter Rückgriff auf die geistesgeschichtlichen Aspekte ökonomischer Rationalisierungsideen wird dargelegt, warum Managementlehren so vehement darauf bestehen, dass Management etwas bewirkt, was es gar nicht bewirken kann. Zudem wird Thema, was es heißt, auf diese Vorstellung zu verzichten.
Warum sie das tun und warum sie das immer wieder tun, bleibt offen. Genau hier setzt die vorliegende Arbeit an. Unter Rückgriff auf die geistesgeschichtlichen Aspekte ökonomischer Rationalisierungsideen wird dargelegt, warum Managementlehren so vehement darauf bestehen, dass Management etwas bewirkt, was es gar nicht bewirken kann. Zudem wird Thema, was es heißt, auf diese Vorstellung zu verzichten.



