Im Florenz des 15. und im turbulenten 16. Jahrhundert lernte Niccolò Machiavelli, dass Politik nicht Predigten ähnelt, sondern dem wirklichen Leben: Ehrgeiz, Furcht, wechselnde Bündnisse und Entscheidungen, die einen Preis haben. Dieses Buch zeichnet seine Laufbahn nach - von der wilden Stadt, die ihn prägte, über die Korridore der Macht, die diplomatischen Missionen, den Sturz, das innere Exil und das Schreiben als einen Weg, wieder zu existieren.
Dieser sechzehnte Band folgt dem beständigen Faden von Licht und Schatten: dem Beamten, der der Republik dient, und dem Beobachter, der ohne Make-up beschreibt, was die Macht tut, um zu überleben. Inmitten der Medici, Savonarolas und Cesare Borgias tritt der Mensch hinter dem Mythos hervor - zusammen mit der Frage, die noch immer Unbehagen bereitet: War »Der Fürst« ein Handbuch der Herrschaft ... oder das verzweifelte Zeugnis eines Menschen, der den Staat von innen kannte?
Im Florenz des 15. und im turbulenten 16. Jahrhundert lernte Niccolò Machiavelli, dass Politik nicht Predigten ähnelt, sondern dem wirklichen Leben: Ehrgeiz, Furcht, wechselnde Bündnisse und Entscheidungen, die einen Preis haben. Dieses Buch zeichnet seine Laufbahn nach - von der wilden Stadt, die ihn prägte, über die Korridore der Macht, die diplomatischen Missionen, den Sturz, das innere Exil und das Schreiben als einen Weg, wieder zu existieren.
Dieser sechzehnte Band folgt dem beständigen Faden von Licht und Schatten: dem Beamten, der der Republik dient, und dem Beobachter, der ohne Make-up beschreibt, was die Macht tut, um zu überleben. Inmitten der Medici, Savonarolas und Cesare Borgias tritt der Mensch hinter dem Mythos hervor - zusammen mit der Frage, die noch immer Unbehagen bereitet: War »Der Fürst« ein Handbuch der Herrschaft ... oder das verzweifelte Zeugnis eines Menschen, der den Staat von innen kannte?