Der unmöglichste Chef der Welt trifft auf die einzige Köchin, die sich nicht feuern lässt - und plötzlich gerät sein perfekt kontrolliertes Leben komplett aus den Fugen. Alexander Rooke duldet keine Fehler. Nicht im Konferenzraum, nicht in seinem Milliarden-Imperium - und schon gar nicht auf dem Teller. Deshalb hat er in sechs Monaten sechsunddreißig Köche gefeuert, für Vergehen von "zu stark gewürzt" bis "emotionale Instabilität in einer Lasagne".
Dann kommt Pepper Moore: Autodidaktin, scharfzüngig und konstitutionell unfähig, sich von einem Mann im Maßanzug einschüchtern zu lassen. Sie ist nicht gekommen, um ihn zu überleben. Sie ist gekommen, um zu kochen. Und genau das ist das Problem. Denn Rooke hat noch nie jemanden getroffen, der ihm widerspricht, sich nicht kleinmachen lässt - und nebenbei aus einem simplen Käsetoast eine Erinnerung zaubert, von der er nicht einmal wusste, dass er sie vermisst.
Was als Machtkampf um Messertechnik und Küchenregeln beginnt, verwandelt sich still und leise in etwas, das keiner von beiden bestellt hat - etwas, das nach Vertrauen schmeckt. Und ein bisschen nach Fallen. Pepper weiß, dass man sich nicht in einen Mann verlieben sollte, der Leute feuert, weil sie falsch atmen. Rooke weiß, dass er die eine Person nicht wollen sollte, die er nicht kontrollieren kann.
Keiner von beiden hört auf sein besseres Wissen.
Der unmöglichste Chef der Welt trifft auf die einzige Köchin, die sich nicht feuern lässt - und plötzlich gerät sein perfekt kontrolliertes Leben komplett aus den Fugen. Alexander Rooke duldet keine Fehler. Nicht im Konferenzraum, nicht in seinem Milliarden-Imperium - und schon gar nicht auf dem Teller. Deshalb hat er in sechs Monaten sechsunddreißig Köche gefeuert, für Vergehen von "zu stark gewürzt" bis "emotionale Instabilität in einer Lasagne".
Dann kommt Pepper Moore: Autodidaktin, scharfzüngig und konstitutionell unfähig, sich von einem Mann im Maßanzug einschüchtern zu lassen. Sie ist nicht gekommen, um ihn zu überleben. Sie ist gekommen, um zu kochen. Und genau das ist das Problem. Denn Rooke hat noch nie jemanden getroffen, der ihm widerspricht, sich nicht kleinmachen lässt - und nebenbei aus einem simplen Käsetoast eine Erinnerung zaubert, von der er nicht einmal wusste, dass er sie vermisst.
Was als Machtkampf um Messertechnik und Küchenregeln beginnt, verwandelt sich still und leise in etwas, das keiner von beiden bestellt hat - etwas, das nach Vertrauen schmeckt. Und ein bisschen nach Fallen. Pepper weiß, dass man sich nicht in einen Mann verlieben sollte, der Leute feuert, weil sie falsch atmen. Rooke weiß, dass er die eine Person nicht wollen sollte, die er nicht kontrollieren kann.
Keiner von beiden hört auf sein besseres Wissen.