OFFRE LISEUSES
Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin
Let's historize it!. Jugendmedien im 20. Jahrhundert
Par : , , , ,Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format PDF est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages329
- FormatPDF
- ISBN978-3-412-50425-0
- EAN9783412504250
- Date de parution11/06/2018
- Protection num.pas de protection
- Taille9 Mo
- Infos supplémentairespdf
- ÉditeurBöhlau
Résumé
Die Historisierung von Jugendmedien steckt noch in den Kinderschuhen. Nicht nur in der deutschen, auch in der internationalen Geschichtswissenschaft werden Jugendmedien kaum als eigene Gattung wahrgenommen. Der vorliegende Band hat es sich zur Aufgabe gemacht, Jugendmedien des 20. Jahrhunderts erstmals in ihrer Historizität und Beschaffenheit als generative Kräfte, als Akteure, in den Blick zu nehmen.
Was sind Jugendmedien überhaupt? Welche Inhalte und Funktionen haben sie? Und vor allem: Wie werden sie von ihren jugendlichen Nutzerinnen und Nutzern wahrgenommen und angeeignet? Die einzelnen Beiträge betrachten gedruckte Medien wie Fanzines und jugendbewegte Kommunikationsorgane, zudem audiovisuelle Formate wie spezifische Wort- und Musikprogramme des Jugendfunks, den legendären Beat Club von Radio Bremen, aber auch jugendliche Hackersubkulturen und ihre Computernutzung.
Was sind Jugendmedien überhaupt? Welche Inhalte und Funktionen haben sie? Und vor allem: Wie werden sie von ihren jugendlichen Nutzerinnen und Nutzern wahrgenommen und angeeignet? Die einzelnen Beiträge betrachten gedruckte Medien wie Fanzines und jugendbewegte Kommunikationsorgane, zudem audiovisuelle Formate wie spezifische Wort- und Musikprogramme des Jugendfunks, den legendären Beat Club von Radio Bremen, aber auch jugendliche Hackersubkulturen und ihre Computernutzung.


