Nouveauté
Leere nach dem Lachen. Wenn sich Freundschaften in Stille aufloesen
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- Nombre de pages125
- FormatePub
- ISBN978-3-565-54239-0
- EAN9783565542390
- Date de parution07/07/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille529 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
Wann hast du das letzte Mal jemanden wirklich erreicht? Nicht angerufen, nicht geschrieben. Wirklich erreicht. Vielleicht ist es länger her, als dir lieb ist. Und das ist kein Vorwurf. Es ist eine Beobachtung. Viele Menschen in ihren Dreißigern und Vierzigern erleben eine leise Einsamkeit, die nicht laut klagt, sondern einfach da ist.
Dieses Buch ist keine Anleitung zur Freundschaftssuche. Es ist eine Einladung, hinzusehen.
Zu verstehen, warum Verbindungen mit der Zeit dünner werden. Warum aus wöchentlichen Treffen monatliche Termine werden. Warum die Person, die du einmal kanntest, plötzlich ein Fremder ist. Nicht aus Bosheit. Aus Leben. Aus Müdigkeit. Aus der Stille zwischen zwei Terminen. Was passiert, wenn das soziale Netz nicht reißt, sondern sich langsam auflöst? Wenn die Gewohnheit des Zusammenseins durch die Gewohnheit des Alleinseins ersetzt wird.
Der Text erforscht diese Übergänge ohne Druck. Er fragt: Was brauchst du wirklich? Nicht was du haben solltest. Was fehlt dir am Ende eines langen Tages? Nicht was die Gesellschaft sagt. Es geht um ehrliche Bestandsaufnahme. Um die Erkenntnis, dass Einsamkeit nicht bedeutet, allein zu sein. Sondern dass die Menschen um dich herum dich nicht mehr sehen. Und dass das in Ordnung ist. Für den Moment.
Für die Erkenntnis. Für den Anfang. Keine Versprechen. Keine Übungen. Nur eine Hand, die dich durch die leisen Räume deines Lebens begleitet.
Zu verstehen, warum Verbindungen mit der Zeit dünner werden. Warum aus wöchentlichen Treffen monatliche Termine werden. Warum die Person, die du einmal kanntest, plötzlich ein Fremder ist. Nicht aus Bosheit. Aus Leben. Aus Müdigkeit. Aus der Stille zwischen zwei Terminen. Was passiert, wenn das soziale Netz nicht reißt, sondern sich langsam auflöst? Wenn die Gewohnheit des Zusammenseins durch die Gewohnheit des Alleinseins ersetzt wird.
Der Text erforscht diese Übergänge ohne Druck. Er fragt: Was brauchst du wirklich? Nicht was du haben solltest. Was fehlt dir am Ende eines langen Tages? Nicht was die Gesellschaft sagt. Es geht um ehrliche Bestandsaufnahme. Um die Erkenntnis, dass Einsamkeit nicht bedeutet, allein zu sein. Sondern dass die Menschen um dich herum dich nicht mehr sehen. Und dass das in Ordnung ist. Für den Moment.
Für die Erkenntnis. Für den Anfang. Keine Versprechen. Keine Übungen. Nur eine Hand, die dich durch die leisen Räume deines Lebens begleitet.






















