Lächeln in Bangkok
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- Nombre de pages164
- FormatePub
- ISBN978-3-8442-8615-1
- EAN9783844286151
- Date de parution22/02/2014
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille254 Ko
- Infos supplémentairesepub
- Éditeurepubli
Résumé
Die Vögel zwitschern, die Sonne spiegelt sich im wunderschön angelegten Pool, den ich durch die üppige Vegetation des Hotelgartens in seinen Umrissen nur erahnen kann, und es liegt ein Geruch in der Luft, von dem ich meine, ihn von irgendwoher zu kennen. Ich überlege. Wieder und wieder hole ich tief Luft, lasse den Duft buchstäblich in meiner Nase zergehen, genieße ihn, weil ich weiß, wir zwei sind alte Bekannte.
Ich schließe die Augen, lege die Hände auf die noch nachtfeuchte Brüstung des Balkons und atme tief. Ja, da ist es. Ich sehe das Bild vor mir, das zu diesem Geruch passt. Ein tropisches Gewächshaus. Mitten in der Stadt in unserem botanischen Garten. Der Geruch ist nicht ungefähr oder in etwa so. Nein. Es ist exakt diese Mischung aus feuchter Wärme, dem Duft exotischer Blüten und den Blättern immergrüner wuchernder Pflanzen und feuchter Erde.
Genauso und kein bisschen anders riecht es zu Hause in diesem Gewächshaus. Ich öffne die Augen gerade im richtigen Moment, um noch das kleine eichhörnchenartige Tier zu sehen, das soeben auf den Stamm einer großen Palme klettert. Der Lärm der Riesenstadt wird durch die vielen Pflanzen und die den Hotelgarten umgebende, von hier fast unsichtbare Bebauung perfekt gefiltert. Ich atme die unverhoffte Stille mit dem scheinbaren Gewächshausduft. Leise kommt Vanessa hinter mir durch die Balkontür, legt ihre Arme von hinten um mich und ihren Kopf an meine Schulter.
Ihre blonden Haare kitzeln mein Ohr. Ich drehe mich zu ihr und gebe ihr einen Kuss auf die Nasenspitze. Sie sieht müde aber hübsch aus. "Riechst du das?" fragt sie mich leise und noch etwas verschlafen. Ich nicke: " Ja, es riecht wie." "in unserem botanischen Garten im Gewächshaus", unterbricht sie mich. Ein Tautropfen nutzt das meterlange nur armbreite Blatt eines spiralförmig gewachsenen Baumes, der sich an die Balkonbrüstung lehnt, als Sprungschanze zur Erde. Leise plätschert ein kleiner künstlicher Bachlauf. Es ist noch immer so ruhig-und dieser Duft.
Ich schließe die Augen, lege die Hände auf die noch nachtfeuchte Brüstung des Balkons und atme tief. Ja, da ist es. Ich sehe das Bild vor mir, das zu diesem Geruch passt. Ein tropisches Gewächshaus. Mitten in der Stadt in unserem botanischen Garten. Der Geruch ist nicht ungefähr oder in etwa so. Nein. Es ist exakt diese Mischung aus feuchter Wärme, dem Duft exotischer Blüten und den Blättern immergrüner wuchernder Pflanzen und feuchter Erde.
Genauso und kein bisschen anders riecht es zu Hause in diesem Gewächshaus. Ich öffne die Augen gerade im richtigen Moment, um noch das kleine eichhörnchenartige Tier zu sehen, das soeben auf den Stamm einer großen Palme klettert. Der Lärm der Riesenstadt wird durch die vielen Pflanzen und die den Hotelgarten umgebende, von hier fast unsichtbare Bebauung perfekt gefiltert. Ich atme die unverhoffte Stille mit dem scheinbaren Gewächshausduft. Leise kommt Vanessa hinter mir durch die Balkontür, legt ihre Arme von hinten um mich und ihren Kopf an meine Schulter.
Ihre blonden Haare kitzeln mein Ohr. Ich drehe mich zu ihr und gebe ihr einen Kuss auf die Nasenspitze. Sie sieht müde aber hübsch aus. "Riechst du das?" fragt sie mich leise und noch etwas verschlafen. Ich nicke: " Ja, es riecht wie." "in unserem botanischen Garten im Gewächshaus", unterbricht sie mich. Ein Tautropfen nutzt das meterlange nur armbreite Blatt eines spiralförmig gewachsenen Baumes, der sich an die Balkonbrüstung lehnt, als Sprungschanze zur Erde. Leise plätschert ein kleiner künstlicher Bachlauf. Es ist noch immer so ruhig-und dieser Duft.
Die Vögel zwitschern, die Sonne spiegelt sich im wunderschön angelegten Pool, den ich durch die üppige Vegetation des Hotelgartens in seinen Umrissen nur erahnen kann, und es liegt ein Geruch in der Luft, von dem ich meine, ihn von irgendwoher zu kennen. Ich überlege. Wieder und wieder hole ich tief Luft, lasse den Duft buchstäblich in meiner Nase zergehen, genieße ihn, weil ich weiß, wir zwei sind alte Bekannte.
Ich schließe die Augen, lege die Hände auf die noch nachtfeuchte Brüstung des Balkons und atme tief. Ja, da ist es. Ich sehe das Bild vor mir, das zu diesem Geruch passt. Ein tropisches Gewächshaus. Mitten in der Stadt in unserem botanischen Garten. Der Geruch ist nicht ungefähr oder in etwa so. Nein. Es ist exakt diese Mischung aus feuchter Wärme, dem Duft exotischer Blüten und den Blättern immergrüner wuchernder Pflanzen und feuchter Erde.
Genauso und kein bisschen anders riecht es zu Hause in diesem Gewächshaus. Ich öffne die Augen gerade im richtigen Moment, um noch das kleine eichhörnchenartige Tier zu sehen, das soeben auf den Stamm einer großen Palme klettert. Der Lärm der Riesenstadt wird durch die vielen Pflanzen und die den Hotelgarten umgebende, von hier fast unsichtbare Bebauung perfekt gefiltert. Ich atme die unverhoffte Stille mit dem scheinbaren Gewächshausduft. Leise kommt Vanessa hinter mir durch die Balkontür, legt ihre Arme von hinten um mich und ihren Kopf an meine Schulter.
Ihre blonden Haare kitzeln mein Ohr. Ich drehe mich zu ihr und gebe ihr einen Kuss auf die Nasenspitze. Sie sieht müde aber hübsch aus. "Riechst du das?" fragt sie mich leise und noch etwas verschlafen. Ich nicke: " Ja, es riecht wie." "in unserem botanischen Garten im Gewächshaus", unterbricht sie mich. Ein Tautropfen nutzt das meterlange nur armbreite Blatt eines spiralförmig gewachsenen Baumes, der sich an die Balkonbrüstung lehnt, als Sprungschanze zur Erde. Leise plätschert ein kleiner künstlicher Bachlauf. Es ist noch immer so ruhig-und dieser Duft.
Ich schließe die Augen, lege die Hände auf die noch nachtfeuchte Brüstung des Balkons und atme tief. Ja, da ist es. Ich sehe das Bild vor mir, das zu diesem Geruch passt. Ein tropisches Gewächshaus. Mitten in der Stadt in unserem botanischen Garten. Der Geruch ist nicht ungefähr oder in etwa so. Nein. Es ist exakt diese Mischung aus feuchter Wärme, dem Duft exotischer Blüten und den Blättern immergrüner wuchernder Pflanzen und feuchter Erde.
Genauso und kein bisschen anders riecht es zu Hause in diesem Gewächshaus. Ich öffne die Augen gerade im richtigen Moment, um noch das kleine eichhörnchenartige Tier zu sehen, das soeben auf den Stamm einer großen Palme klettert. Der Lärm der Riesenstadt wird durch die vielen Pflanzen und die den Hotelgarten umgebende, von hier fast unsichtbare Bebauung perfekt gefiltert. Ich atme die unverhoffte Stille mit dem scheinbaren Gewächshausduft. Leise kommt Vanessa hinter mir durch die Balkontür, legt ihre Arme von hinten um mich und ihren Kopf an meine Schulter.
Ihre blonden Haare kitzeln mein Ohr. Ich drehe mich zu ihr und gebe ihr einen Kuss auf die Nasenspitze. Sie sieht müde aber hübsch aus. "Riechst du das?" fragt sie mich leise und noch etwas verschlafen. Ich nicke: " Ja, es riecht wie." "in unserem botanischen Garten im Gewächshaus", unterbricht sie mich. Ein Tautropfen nutzt das meterlange nur armbreite Blatt eines spiralförmig gewachsenen Baumes, der sich an die Balkonbrüstung lehnt, als Sprungschanze zur Erde. Leise plätschert ein kleiner künstlicher Bachlauf. Es ist noch immer so ruhig-und dieser Duft.



