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Labile Anordnung. oder der Ritt auf der Blechtonne
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- Nombre de pages500
- FormatePub
- ISBN978-3-7519-9169-8
- EAN9783751991698
- Date de parution28/07/2020
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille525 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBooks on Demand
Résumé
Gibt es nur Geschichten oder auch eine Wirklichkeit?
Ein Mann findet sich als Besitzer eines Hauses am Meer in einer Landschaft, die ihn entsetzt. Er kann - oder will? - sich nicht an seine Lebensgeschichte erinnern, lediglich an den Kauf des Hauses bei einem Makler, dessen Büro sich aber nicht mehr finden lässt, und gelegentlich hört er Stimmen aus einer psychiatrischen Klinik.
Dort liegt ein Mann im Bett und kann - oder will? - sich eben so wenig an seine eigene Geschichte erinnern.
Der Psychiater versucht sie ihm anhand der Akten nahezubringen, obwohl sie ihn schuldbeladen und charakterschwach zeigt. Der Mann lehnt diese Geschichte ab. Vielmehr behauptet er, er lebe in einem Haus am Meer. Auf der Veranda dieses Hauses am Meer taucht eine fast irreal schöne Frau auf, in die sich der Hausbesitzer verliebt, und die ihn in eine hochdynamische Kette von Geschehnissen verwickelt, welche ihn zwar aus seiner Monotonie retten, ihn aber mit größter Schuld beladen.
Immerhin gewinnt der Mann aus dem Haus am Meer aber allmählich - auch angeregt durch die Stimmen, die er aus der Psychiatrie hört - Zugang zu Teilen seiner Vergangenheit. Der Mann in der Psychiatrie scheint das alles unmittelbar selbst zu erleben. Er beharrt seinem Psychiater gegenüber darauf, dass er der Mann aus dem Haus am Meer sei. Und obwohl der seinem Patienten wegen diverser Widersprüche nicht glaubt, und obwohl diese Geschichte bei weitem monströser ist als das, was über ihn in der Krankenakte steht, zieht der Patient diese unglaubliche Geschichte der angeblich eigenen vor.
Und welche Geschichte ist wahr? Gibt es nur diese beiden Geschichten oder gibt es auch eine Wirklichkeit? Und ist das, was am Schluss passiert, endlich die Wirklichkeit oder auch wieder nur eine Geschichte?
Der Psychiater versucht sie ihm anhand der Akten nahezubringen, obwohl sie ihn schuldbeladen und charakterschwach zeigt. Der Mann lehnt diese Geschichte ab. Vielmehr behauptet er, er lebe in einem Haus am Meer. Auf der Veranda dieses Hauses am Meer taucht eine fast irreal schöne Frau auf, in die sich der Hausbesitzer verliebt, und die ihn in eine hochdynamische Kette von Geschehnissen verwickelt, welche ihn zwar aus seiner Monotonie retten, ihn aber mit größter Schuld beladen.
Immerhin gewinnt der Mann aus dem Haus am Meer aber allmählich - auch angeregt durch die Stimmen, die er aus der Psychiatrie hört - Zugang zu Teilen seiner Vergangenheit. Der Mann in der Psychiatrie scheint das alles unmittelbar selbst zu erleben. Er beharrt seinem Psychiater gegenüber darauf, dass er der Mann aus dem Haus am Meer sei. Und obwohl der seinem Patienten wegen diverser Widersprüche nicht glaubt, und obwohl diese Geschichte bei weitem monströser ist als das, was über ihn in der Krankenakte steht, zieht der Patient diese unglaubliche Geschichte der angeblich eigenen vor.
Und welche Geschichte ist wahr? Gibt es nur diese beiden Geschichten oder gibt es auch eine Wirklichkeit? Und ist das, was am Schluss passiert, endlich die Wirklichkeit oder auch wieder nur eine Geschichte?









