OFFRE LISEUSES

Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin

Krieg und Konflikt. Indes. Zeitschrift für Politik und Gesellschaft 2019, Heft 02

Par : Marika Przybilla-Voß, Matthias Micus, Felix Wassermann, Nadia Mazouz, Bastian Mokosch
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format PDF est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages160
  • FormatPDF
  • ISBN978-3-647-80028-8
  • EAN9783647800288
  • Date de parution16/09/2019
  • Protection num.pas de protection
  • Taille5 Mo
  • Infos supplémentairespdf
  • ÉditeurVandenhoeck & Ruprecht

Résumé

Schon vor über zweihundert Jahren fragte der preußische General, Heeresführer und Militärwissenschaftler Carl von Clausewitz danach, was der Krieg sei? Werden Antworten in der aktuellen Wissenschaft und Forschung gesucht, so wird unter Krieg ein organisierter Massenkonflikt verstanden. Während zwischenstaatliche kriegerische Auseinandersetzungen sich im Rückgang befinden, ist ein Anstieg von innerstaatlichen Konflikten, Konfliktinterventionen und Friedenssicherungsmissionen zu verzeichnen.
Die Handlungen, Verläufe, Vorstellungen und Auswirkungen erscheinen heute diverser und schwerer zu erfassen denn je - die Unterschiede in den Ursachen, Logiken und Charakteristika sind mannigfaltig. Kriege und Konflikte entspinnen sich aufgrund von Ressourcenknappheit, territorialen und kulturellen Disputen, politischen Rivalitäten und Ideologien. Wird im ersten Schritt der Kriegs- und Konfliktanalyse gerade diesen Gründen Aufmerksamkeit gewidmet, erfolgt erst im Folgenden und fast als »Nebenschauplatz« die Erfassung der gesellschaftlichen Auswirkungen und späteren kulturellen Aufarbeitung von Kriegen und Konflikten.
Was Kriege und Konflikte sind, ist dabei eng an vorherrschende Narrative und die Perspektive des Erzählenden gekoppelt und bleibt somit diffus. Jedoch: Kaum etwas trägt so viel Zäsurcharakter und zerstörerische Kraft in sich wie Kriege und Konflikte - sie wandeln gesellschaftliche Gegebenheit, meist nachhaltig und dauerhaft.