SOLDES
Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*
Kosmopolitische Finanzeliten. Frankfurter Privatbankiers und Privatbanken und ihre transnationalen Netzwerke in der Weltwirtschaft (1850 bis 1914)
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format PDF est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages956
- FormatPDF
- ISBN978-3-515-13435-4
- EAN9783515134354
- Date de parution13/12/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille8 Mo
- Infos supplémentairespdf
- ÉditeurFranz Steiner
Résumé
Im Verlauf der globalen Expansion kapitalistischer Wirtschaften dominierten in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts London, Paris und Frankfurt (bis 1871) die internationale Finanzmarktstruktur. In Frankfurt reagierte eine modernisierungsorientierte Gruppe von Privatbankiers und Privatbanken auf die Herausforderungen der Industrialisierung mit dem Aufbau transnationaler familiärer Netzwerke von Privatbanken in Paris und London.
Dieter Brötel analysiert die bedeutende Rolle der Familiennetzwerke in verschiedenen Sektoren der deutschen und französischen Wirtschaft.
Bei Gründung der großen Pariser Aktienbanken zeichneten Netzwerke strategische Aktienpakete. In London zählten englisch-deutsche Merchant Banks zu den Promotoren der "overseas banks". Die Geschäftspolitik der führenden Häuser der Netzwerke orientierte sich - wie die Untersuchung ausführlich belegt - an der Entwicklung der Weltwirtschaft. Im Mittelpunkt internationaler Kapitalmarktgeschäfte standen Bankgründungen, die Zeichnung von Staatsanleihen und Infrastrukturinvestitionen im Eisenbahnbau und Minensektor.
Bei Gründung der großen Pariser Aktienbanken zeichneten Netzwerke strategische Aktienpakete. In London zählten englisch-deutsche Merchant Banks zu den Promotoren der "overseas banks". Die Geschäftspolitik der führenden Häuser der Netzwerke orientierte sich - wie die Untersuchung ausführlich belegt - an der Entwicklung der Weltwirtschaft. Im Mittelpunkt internationaler Kapitalmarktgeschäfte standen Bankgründungen, die Zeichnung von Staatsanleihen und Infrastrukturinvestitionen im Eisenbahnbau und Minensektor.



