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Konflikte und Übergriffe in Kinocentern. Prävention, Umgang und Lösungsstrategien
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- Nombre de pages286
- FormatePub
- ISBN978-3-6957-4060-4
- EAN9783695740604
- Date de parution16/02/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille4 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBoD - Books on Demand
Résumé
Dieses Fachbuch von Nils Weyand richtet sich an Führungskräfte, Sicherheitskräfte und Mitarbeitende in Kinobetrieben und Freizeiteinrichtungen. Es bietet eine praxisnahe, rechtlich fundierte und interdisziplinäre Einführung in Ursachen, Formen und Folgen von Konflikten und Übergriffen im Kinoalltag - von verbalen Provokationen über Diebstahl und Sachbeschädigung bis hin zu Sexualdelikten und körperlicher Gewalt.
Neben einer klaren Delikts- und Rechtsdarstellung (z. B. Körperverletzung, Hausfriedensbruch, Beleidigung) vermittelt das Buch konkrete Präventionsmaßnahmen (Hausordnung, räumliche Gestaltung, Broken-Windows-Ansatz, Videounterstützung) sowie Besucher- und Personalkonzepte zur Risikominimierung. Praxisorientierte Handlungsanleitungen: Im Schwerpunktkapitel werden konkrete Verhaltenskonzepte für das Personal beschrieben: das E-V-B-Modell (Erkennen - Vermeiden - Bewaeltigen) zur abgestuften Konfliktbearbeitung, Deeskalations- und Kommunikationsstrategien, anlassbezogene Gefährdungsbeurteilung, Ordnungsmaßnahmen und das korrekte Vorgehen bei Verständigung von Polizei und Rettungsdienst.
Ergänzend wird dies durch Checklisten, Einsatzhinweise zum Jedermanns-Festnahmerecht und Empfehlungen zur Dokumentation. Eigensicherung und Notfallkompetenz: Das Buch legt grossen Wert auf Eigensicherung: rechtliche Grundlagen von Notwehr/Nothilfe, das 3-AAA-Konzept (Aufpassen - Abstand - Ausweichen) sowie praxisnahe Selbstschutz- und Distanztechniken (u. a. covern, Unterarmblock, distanzschaffende Massnahmen).
Für Worst-Case-Szenarien werden auf Krav-Maga-Basis orientierte Selbstschutztechniken, Erste-Hilfe-Hinweise (z. B. Tourniquet) und Verhalten bei Messerangriffen behandelt - stets mit dem Hinweis auf Verhältnismäßigkeit und die Grenzen der Eigengefährdung. Nutzen für den Leser: Das Werk verbindet rechtliche, sicherheitsfachliche und sozialpsychologische Aspekte mit handlungsorientierten Methoden.
Es ermöglicht Kinobetreibern, systematische Schutzkonzepte zu entwickeln, Personal praxisgerecht zu schulen und den sicheren Ablauf des Betriebs zu stärken - zum Schutz von Mitarbeitenden wie Besuchern.
Neben einer klaren Delikts- und Rechtsdarstellung (z. B. Körperverletzung, Hausfriedensbruch, Beleidigung) vermittelt das Buch konkrete Präventionsmaßnahmen (Hausordnung, räumliche Gestaltung, Broken-Windows-Ansatz, Videounterstützung) sowie Besucher- und Personalkonzepte zur Risikominimierung. Praxisorientierte Handlungsanleitungen: Im Schwerpunktkapitel werden konkrete Verhaltenskonzepte für das Personal beschrieben: das E-V-B-Modell (Erkennen - Vermeiden - Bewaeltigen) zur abgestuften Konfliktbearbeitung, Deeskalations- und Kommunikationsstrategien, anlassbezogene Gefährdungsbeurteilung, Ordnungsmaßnahmen und das korrekte Vorgehen bei Verständigung von Polizei und Rettungsdienst.
Ergänzend wird dies durch Checklisten, Einsatzhinweise zum Jedermanns-Festnahmerecht und Empfehlungen zur Dokumentation. Eigensicherung und Notfallkompetenz: Das Buch legt grossen Wert auf Eigensicherung: rechtliche Grundlagen von Notwehr/Nothilfe, das 3-AAA-Konzept (Aufpassen - Abstand - Ausweichen) sowie praxisnahe Selbstschutz- und Distanztechniken (u. a. covern, Unterarmblock, distanzschaffende Massnahmen).
Für Worst-Case-Szenarien werden auf Krav-Maga-Basis orientierte Selbstschutztechniken, Erste-Hilfe-Hinweise (z. B. Tourniquet) und Verhalten bei Messerangriffen behandelt - stets mit dem Hinweis auf Verhältnismäßigkeit und die Grenzen der Eigengefährdung. Nutzen für den Leser: Das Werk verbindet rechtliche, sicherheitsfachliche und sozialpsychologische Aspekte mit handlungsorientierten Methoden.
Es ermöglicht Kinobetreibern, systematische Schutzkonzepte zu entwickeln, Personal praxisgerecht zu schulen und den sicheren Ablauf des Betriebs zu stärken - zum Schutz von Mitarbeitenden wie Besuchern.















