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Kommentare zum ukrainischen Krieg. Erstes Kriegsjahr, erste Hälfte
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- Nombre de pages162
- FormatePub
- ISBN978-3-7597-5799-9
- EAN9783759757999
- Date de parution08/10/2024
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille159 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBooks on Demand
Résumé
Das Buch besteht aus einer Sammlung von Artikeln des Autoren zum Krieg in dessen erstem Halbjahr. Die Artikel bieten einen Überblick über zentrale Entscheidungen vor und nach Kriegsbeginn. Es werden Politiker wie Putin charakterisiert und rational begründbare Forderungen an Politiker gestellt. Zentral ist die Analyse und Kritik von Meldungen zum Kriegsgeschehen, von fake news, der Zusammenhang von Kriegszielen und Friedensgestaltung, die Untersuchung dieses Problemfeldes an vielen Beispielen der Geschichte.
Es wird gefordert, dass für die symmetrischen Kriege des Atomzeitalters eine völlig neue Ethik nötig ist, dass die Fähigkeit zur Friedens-Führung unterentwickelt ist gegenüber den Ressourcen der Kriegführung. Begründet wird dies u.a. durch Klassiker wie Clausewitz, Ludwig Beck, Churchill oder D. D. Eisenhower. Kräfte, die den Krieg fördern und die Führung eines Friedens behindern, werden benannt und in ihrer Gefährlichkeit beschrieben, so das militärisch-politische Wunschdenken, der militärisch-industrielle Komplex, Zwänge einer dauernden und schnellen Medienpräsenz, Bündnisautomatismen, mangelnde Trennschärfe bei der Unterscheidung von Defensivwaffen und Offensivwaffen.
Es wird gefordert, dass für die symmetrischen Kriege des Atomzeitalters eine völlig neue Ethik nötig ist, dass die Fähigkeit zur Friedens-Führung unterentwickelt ist gegenüber den Ressourcen der Kriegführung. Begründet wird dies u.a. durch Klassiker wie Clausewitz, Ludwig Beck, Churchill oder D. D. Eisenhower. Kräfte, die den Krieg fördern und die Führung eines Friedens behindern, werden benannt und in ihrer Gefährlichkeit beschrieben, so das militärisch-politische Wunschdenken, der militärisch-industrielle Komplex, Zwänge einer dauernden und schnellen Medienpräsenz, Bündnisautomatismen, mangelnde Trennschärfe bei der Unterscheidung von Defensivwaffen und Offensivwaffen.




