OFFRE LISEUSES
Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin
Kleine Basler Kunstgeschichte
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format PDF est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages176
- FormatPDF
- ISBN978-3-03969-019-0
- EAN9783039690190
- Date de parution01/10/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille3 Mo
- Infos supplémentairespdf
- ÉditeurChristoph Merian Verlag
Résumé
Von der Galluspforte bis zur Performance-Kunst, von Hans Holbein bis zu Jean Tinguely - in 24 Essays nimmt die Kunsthistorikerin Jana Lucas die Leserinnen und Leser mit auf eine Reise durch die Basler Kunstgeschichte vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Kaum eine andere Stadt wartet mit so vielen Kunst-Superlativen auf wie Basel. Seit dem Mittelalter entstehen hier Werke von Weltrang, sowohl die älteste öffentliche Kunstsammlung als auch die grösste Kunstmesse der Welt sind in Basel beheimatet.
Jeweils ein Kunstwerk steht im Mittelpunkt jedes Essays.
Die Autorin schildert, wie diese Werke mit der Geschichte der Stadt verbunden sind und aus welchem Grund sie bis heute zu begeistern vermögen. Neben prominenten Namen kommen auch Kunstschaffende zur Sprache, die weniger bekannt oder in Vergessenheit geraten sind. Ein besonderes Augenmerk gilt den von der Kunstgeschichte oft übergangenen Frauen.
Die Autorin schildert, wie diese Werke mit der Geschichte der Stadt verbunden sind und aus welchem Grund sie bis heute zu begeistern vermögen. Neben prominenten Namen kommen auch Kunstschaffende zur Sprache, die weniger bekannt oder in Vergessenheit geraten sind. Ein besonderes Augenmerk gilt den von der Kunstgeschichte oft übergangenen Frauen.

