SOLDES
Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*
Kirche im Fragment. Zur Sorge um kirchlich-organisationale Identität in der Spätmoderne
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format PDF est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages280
- FormatPDF
- ISBN978-3-17-044944-2
- EAN9783170449442
- Date de parution25/09/2024
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille2 Mo
- Infos supplémentairespdf
- ÉditeurKohlhammer
Résumé
Mit dieser Publikation wird ein kirchlich-organisationales Identitätskonzept profiliert, das Identität nicht als eine in sich ruhende voraussetzt, sondern als eine, die sich fortwährend im Austauschverhältnis mit der Umwelt herausbildet. Die sichtbare Gestalt der Kirche ist ein Ineinander von Fragmenten aus Vergangenheit, Fragmenten aus Zukunft und Fragmenten, die Fragmente bleiben müssen. Die eschatologische Dynamik ist ein Wesenszug, ohne den das Institutionelle an der Kirche nicht korrekt beschrieben werden kann.
Es ist daher eine zentrale Leitungsaufgabe, kirchlich-organisationale Identität gegen alle Versuche ihrer Fixierung zukunftsoffen zu halten. Der Gang der Überlegungen orientiert sich an Henning Luther, der die Metapher Identität als Fragment nachhaltig geprägt hat und an Norbert Schuster, der sie als Metapher für die Aufgabe kirchlicher Leitungsberufe herangezogen hat. Zugleich werden Portraits beider Theologen und ihrer Impulse für eine bruchsensible Theologie und Pastoral vorgelegt und weiterentwickelt.
Es ist daher eine zentrale Leitungsaufgabe, kirchlich-organisationale Identität gegen alle Versuche ihrer Fixierung zukunftsoffen zu halten. Der Gang der Überlegungen orientiert sich an Henning Luther, der die Metapher Identität als Fragment nachhaltig geprägt hat und an Norbert Schuster, der sie als Metapher für die Aufgabe kirchlicher Leitungsberufe herangezogen hat. Zugleich werden Portraits beider Theologen und ihrer Impulse für eine bruchsensible Theologie und Pastoral vorgelegt und weiterentwickelt.



