SOLDES

Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*

Nouveauté

Kinderschutz - Kinderrechte in Kirchen und Gesellschaft

Par : Matthias Pulte
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format PDF est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages176
  • FormatPDF
  • ISBN978-3-429-06932-2
  • EAN9783429069322
  • Date de parution01/07/2026
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille6 Mo
  • Infos supplémentairespdf
  • ÉditeurECHTER VERLAG GMBH

Résumé

In einer Gesellschaft, die sich immer weiter von einem allgemeinen Wertekonsens entfernt, sind Kinderrechte und Kinderschutz höchst relevante Themen. Wie schützen wir die wehrlosesten Mitglieder unserer Gesellschaft vor physischen und psychischen Übergriffen und deren medialer Inszenierung? Ist die mediale Inszenierung ethisch angreifbar, wenn zunehmend KI-induzierte Cyberrealitäten geschaffen werden, in denen "echte" Opfer nicht mehr vorzukommen scheinen? Müssen wir den Opferbegriff neu ausrichten? Wie ist es völker- und verfassungsrechtlich um die Stellung des Kindes bestellt? Was ist auf dieser Basis aus pädagogischer Sicht zu tun, um Kinder zu schützen? Schutz, Förderung und Partizipation sind als Schlüssel zu identifizieren, die es mit Leben zu füllen gilt.
Der Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche hat weltweit für Aufsehen gesorgt. Innerkirchlich hat sich viel getan, wenn auch in den Teilen der Welt unterschiedlich umgesetzt. Dennoch bleiben mit Blick auf das UN-Rahmenrecht "ungedeckte Schecks", die es zu markieren und deren Defizite es zu bearbeiten gilt. Insgesamt kann aus allen Fachperspektiven der Appell formuliert werden, dass den Worten noch mehr und noch konsequenter Taten folgen müssen.