Sabine Gremmelspacher ist geboren und aufgewachsen in Stuttgart. Nach einem naturwissenschaftlichen Abitur hat sie dort technisch orientierte Betriebswirtschaftslehre studiert und gehörte zum innersten Kreis der Aktiven in der Stuttgarter katholischen Hochschulgemeinde.
Sie war Jahrzehnte als Softwareentwicklerin und Bilanzbuchhalterin tätig, bevor sie sich entschloß, aus ihren vielen Glaubenserfahrungen zwischen Naturwissenschaft und Geisteswissenschaften ein Buch zu schreiben.
Nouveauté
Katharina Roma und ihr Harfenmodell vom Leben. Ökologisch zu Papst Benedikt
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages157
- FormatePub
- ISBN978-3-565-65304-1
- EAN9783565653041
- Date de parution14/08/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille43 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
"Katharina Roma"
Ein autobiographischer Roman auf der Schwelle zwischen Geistes- und Naturwissenschaften.
"Mensch, den Gott gibt's ja wirklich!" oder "Jesus, schon wieder Du?" Heftige Erlebnisse, die nicht durch Zufall zu erklären sind, formen mein Weltbild. Regelmäßig beobachte ich Erlebnisse, die innerste Fragen an Eckpunkten meines Lebens punktgenau beantworten und mein Weltbild zwischen Geistes- und Naturwissenschaften bestätigen.
Ereignisse fallen mir wie Puzzelsteine zu meinem Weltbild zu. Nicht nur der zunächst aus der Luft gegriffene Name der Protagonistin "Katharina Roma" entpuppt sich schrittweise als fest in meinem Leben verwurzelt. Erst nach Jahrzehnten habe ich den geheimen Titel meines Buches erfahren: "Die reine Liebe" - "Katharina" heißt "Die Reine" und "Roma" buchstabiert man rückwärts "Amor", das lateinische Wort für Liebe. Gott ist Liebe.
Liebe ist eine gleiche Wellenlänge - und über gleiche Wellenlängen lassen sich Informationen übertragen, Terminkalender und Orte abstimmen. Auch und besonders im Unterbewusstsein. Die Theorie beschreibe ich im "Harfenmodell vom Leben". Als Jugendliche verliebt sich "Katharina" in einen katholischen Pfarrer, "Peter Bauer", zu dem sie nie näheren Kontakt bekommt. - Dennoch (oder gerade deshalb?) spielt er ihr unbewußt viele Puzzlesteine zu, die ihren Glauben prägen. Der Titel "Die reine Liebe" kann nicht vom Teufel kommen.
Schon Jesus hat Gott mit einem Vater verglichen, der seinem Kind, das um Brot bittet, nie eine Schlange geben würde. Ich sehe in diesem zusätzlichen Titel einen Wink Gottes, das Buch, meine Glaubens- und Lebenserfahrungen, endlich zu veröffentlichen. Für "Katharina" gilt der Satz: Liebe heißt nicht, einander ständig anschauen, sondern gemeinsam in eine Richtung schauen. - Hat "Der Pfarrer", "Peter Bauer", tatsächlich einen ähnlichen Glauben, wie ich? Sind wir auf dem gleichen Weg unterwegs? "Gott lieben" heißt mit ihm in die gleiche Richtung schauen, seine Schöpfung bewahren und fördern.
Ereignisse fallen mir wie Puzzelsteine zu meinem Weltbild zu. Nicht nur der zunächst aus der Luft gegriffene Name der Protagonistin "Katharina Roma" entpuppt sich schrittweise als fest in meinem Leben verwurzelt. Erst nach Jahrzehnten habe ich den geheimen Titel meines Buches erfahren: "Die reine Liebe" - "Katharina" heißt "Die Reine" und "Roma" buchstabiert man rückwärts "Amor", das lateinische Wort für Liebe. Gott ist Liebe.
Liebe ist eine gleiche Wellenlänge - und über gleiche Wellenlängen lassen sich Informationen übertragen, Terminkalender und Orte abstimmen. Auch und besonders im Unterbewusstsein. Die Theorie beschreibe ich im "Harfenmodell vom Leben". Als Jugendliche verliebt sich "Katharina" in einen katholischen Pfarrer, "Peter Bauer", zu dem sie nie näheren Kontakt bekommt. - Dennoch (oder gerade deshalb?) spielt er ihr unbewußt viele Puzzlesteine zu, die ihren Glauben prägen. Der Titel "Die reine Liebe" kann nicht vom Teufel kommen.
Schon Jesus hat Gott mit einem Vater verglichen, der seinem Kind, das um Brot bittet, nie eine Schlange geben würde. Ich sehe in diesem zusätzlichen Titel einen Wink Gottes, das Buch, meine Glaubens- und Lebenserfahrungen, endlich zu veröffentlichen. Für "Katharina" gilt der Satz: Liebe heißt nicht, einander ständig anschauen, sondern gemeinsam in eine Richtung schauen. - Hat "Der Pfarrer", "Peter Bauer", tatsächlich einen ähnlichen Glauben, wie ich? Sind wir auf dem gleichen Weg unterwegs? "Gott lieben" heißt mit ihm in die gleiche Richtung schauen, seine Schöpfung bewahren und fördern.



