Christina Jackel ist Germanistin mit einem Schwerpunkt auf die Ältere deutsche Literatur. Als Mitarbeiterin in mehreren Forschungsprojekten an der Universität Wien und der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, beschäftigte sie sich mit mittelalterlichen Texten und Handschriften in ihren (Sammlungs-)kontexten. Seit 2020 ist sie Bibliothekarin in der Stiftsbibliothek Klosterneuburg, deren Leitung sie seit 2024 innehat.
Edith Kapeller ist Germanistin und Historikerin.
Sie arbeitet als Bibliothekarin in der Stiftsbibliothek Klosterneuburg und ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Herbert Krammer ist Historiker und derzeit am Institut für Mittelalterforschung an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften sowie als Archivar des Stiftes Klosterneuburg tätig. In verschiedenen Projekten arbeitete er an der digitalen wie analogen Erschließung von pragmatischen Schriftquellen (z.
B. Urkunden, Ratsprotokolle) des späten Mittelalters und der Frühen Neuzeit. Die Schwerpunkte seines wissenschaftlichen Arbeitens liegen in der Erforschung von Städten und Klöstern im österreichischen Donauraum des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit. Maria-Anna Schoderböck hat das Studium der Klassischen Philologie mit Schwerpunkt Latinistik an der Universität Wien absolviert. Seit 2023 arbeitet sie als wissenschaftliche Assistentin in der Stiftsbibliothek Klosterneuburg und wirkt bei der Digitalisierung von mittelalterlichen Handschriften in mehreren österreichischen Klöstern mit.
Seit 2025 ist sie Mitherausgeberin der Publikation "50 Geschichten aus dem Stift Klosterneuburg".
Sie arbeitet als Bibliothekarin in der Stiftsbibliothek Klosterneuburg und ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Herbert Krammer ist Historiker und derzeit am Institut für Mittelalterforschung an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften sowie als Archivar des Stiftes Klosterneuburg tätig. In verschiedenen Projekten arbeitete er an der digitalen wie analogen Erschließung von pragmatischen Schriftquellen (z.
B. Urkunden, Ratsprotokolle) des späten Mittelalters und der Frühen Neuzeit. Die Schwerpunkte seines wissenschaftlichen Arbeitens liegen in der Erforschung von Städten und Klöstern im österreichischen Donauraum des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit. Maria-Anna Schoderböck hat das Studium der Klassischen Philologie mit Schwerpunkt Latinistik an der Universität Wien absolviert. Seit 2023 arbeitet sie als wissenschaftliche Assistentin in der Stiftsbibliothek Klosterneuburg und wirkt bei der Digitalisierung von mittelalterlichen Handschriften in mehreren österreichischen Klöstern mit.
Seit 2025 ist sie Mitherausgeberin der Publikation "50 Geschichten aus dem Stift Klosterneuburg".






