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Johann Lukas Schönlein (1793–1864): "Mon chèr Monsieur Schönlein". Briefe an den Arzt, Lehrer und Vater
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- Nombre de pages351
- FormatPDF
- ISBN978-3-515-11287-1
- EAN9783515112871
- Date de parution22/01/2016
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille5 Mo
- Infos supplémentairespdf
- ÉditeurFranz Steiner
Résumé
Der gebürtige Bamberger Johann Lukas Schönlein zählt zu den einflussreichsten deutschen Medizinern der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Schönlein hat sich vor allem als Kliniker einen Namen gemacht und die Einführung moderner naturwissenschaftlicher Methoden in die Medizin befördert. Nicht zuletzt gilt Schönlein zusammen mit Robert Remak (1815-1865) als Erstbeschreiber eines humanpathogenen Krankheitserregers.
Nachdem bereits im Jahr 2014 anlässlich der Wiederkehr seines 150. Todestages die bis dahin unveröffentlichten Briefe von Schönlein ediert wurden, folgt nun die Herausgabe von insgesamt 202 bislang unbekannten Briefen an Schönlein, die größtenteils aus Privatarchiven stammen. Unter den Schreibern befinden sich etwa Persönlichkeiten wie Alexander von Humboldt (1769-1859), der französische Kaiser Napoleon III.
(1808-1873) oder der preußische König Friedrich Wilhelm IV. (1795-1861), dessen Leibarzt Schönlein über einen Zeitraum von fast 20 Jahren war. Diese kritisch edierten Briefe erweitern unser Bild von Schönlein als Arzt, Hochschullehrer, Wissenschaftsförderer und Privatperson und dienen als Grundlage für die weitere Forschung.
Nachdem bereits im Jahr 2014 anlässlich der Wiederkehr seines 150. Todestages die bis dahin unveröffentlichten Briefe von Schönlein ediert wurden, folgt nun die Herausgabe von insgesamt 202 bislang unbekannten Briefen an Schönlein, die größtenteils aus Privatarchiven stammen. Unter den Schreibern befinden sich etwa Persönlichkeiten wie Alexander von Humboldt (1769-1859), der französische Kaiser Napoleon III.
(1808-1873) oder der preußische König Friedrich Wilhelm IV. (1795-1861), dessen Leibarzt Schönlein über einen Zeitraum von fast 20 Jahren war. Diese kritisch edierten Briefe erweitern unser Bild von Schönlein als Arzt, Hochschullehrer, Wissenschaftsförderer und Privatperson und dienen als Grundlage für die weitere Forschung.




