Johann Friedrich Eosander genannt von Göthe (1669-1728). Anmerkungen zu Karriere und Werk des Architekten, Ingenieurs und Hofmannes am Hof Friedrichs I. in Preussen
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- Nombre de pages369
- FormatPDF
- ISBN3-95899-215-3
- EAN9783958992153
- Date de parution01/01/2002
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille9 Mo
- Infos supplémentairespdf
- ÉditeurVDG Weimar - Verlag und Datenb
Résumé
Johann Friedrich Eosander trat 1699 in die Dienste Friedrichs III., des späteren ersten preussischen Königs. Brandenburg-Preussen bot am Vorabend der Königskrönung von 1701 beste Aussichten für einen Aufstieg als Architekt; Eosander ergriff und nutzte diese Chance. In den 14 Jahren bis 1713 machte er im Bauwesen, der Militärhierarchie und als Diplomat Karriere. Die Spitzenposition in der Bauverwaltung hatte er schnell eingenommen, seiner Aufsicht unterstanden die Mehrzahl der königlichen Schlossbauten, seit 1707 allen voran das Berliner Schloss sowie die Ausstattung der - bislang kaum beachteten - Hoffeste.
Der Tod des preussischen Königs 1713 setzte diesem Betätigungsfeld ein Ende, Eosander kehrte Berlin und den Künsten den Rücken. Die vorliegende Studie verfolgt den sozialen Aufstieg des Ingenieurs Eosander zum Generalleutnant Freiherr Göthe. Neben dem Schwerpunkt in der Darstellung seiner architektonischen Werke und Festdekorationen in Berlin werden seine verschiedenen Laufbahnen als Festungsoffizier, Diplomat, aktiver Soldat und als Verleger betrachtet.
Unter diesen war die Tätigkeit eines Hofkünstlers des preussischen Königs nur eine, wenn auch besonders wichtige Station. Alle zusammen aber ergeben das Lebensbild eines Menschen im Barock.
Der Tod des preussischen Königs 1713 setzte diesem Betätigungsfeld ein Ende, Eosander kehrte Berlin und den Künsten den Rücken. Die vorliegende Studie verfolgt den sozialen Aufstieg des Ingenieurs Eosander zum Generalleutnant Freiherr Göthe. Neben dem Schwerpunkt in der Darstellung seiner architektonischen Werke und Festdekorationen in Berlin werden seine verschiedenen Laufbahnen als Festungsoffizier, Diplomat, aktiver Soldat und als Verleger betrachtet.
Unter diesen war die Tätigkeit eines Hofkünstlers des preussischen Königs nur eine, wenn auch besonders wichtige Station. Alle zusammen aber ergeben das Lebensbild eines Menschen im Barock.
Johann Friedrich Eosander trat 1699 in die Dienste Friedrichs III., des späteren ersten preussischen Königs. Brandenburg-Preussen bot am Vorabend der Königskrönung von 1701 beste Aussichten für einen Aufstieg als Architekt; Eosander ergriff und nutzte diese Chance. In den 14 Jahren bis 1713 machte er im Bauwesen, der Militärhierarchie und als Diplomat Karriere. Die Spitzenposition in der Bauverwaltung hatte er schnell eingenommen, seiner Aufsicht unterstanden die Mehrzahl der königlichen Schlossbauten, seit 1707 allen voran das Berliner Schloss sowie die Ausstattung der - bislang kaum beachteten - Hoffeste.
Der Tod des preussischen Königs 1713 setzte diesem Betätigungsfeld ein Ende, Eosander kehrte Berlin und den Künsten den Rücken. Die vorliegende Studie verfolgt den sozialen Aufstieg des Ingenieurs Eosander zum Generalleutnant Freiherr Göthe. Neben dem Schwerpunkt in der Darstellung seiner architektonischen Werke und Festdekorationen in Berlin werden seine verschiedenen Laufbahnen als Festungsoffizier, Diplomat, aktiver Soldat und als Verleger betrachtet.
Unter diesen war die Tätigkeit eines Hofkünstlers des preussischen Königs nur eine, wenn auch besonders wichtige Station. Alle zusammen aber ergeben das Lebensbild eines Menschen im Barock.
Der Tod des preussischen Königs 1713 setzte diesem Betätigungsfeld ein Ende, Eosander kehrte Berlin und den Künsten den Rücken. Die vorliegende Studie verfolgt den sozialen Aufstieg des Ingenieurs Eosander zum Generalleutnant Freiherr Göthe. Neben dem Schwerpunkt in der Darstellung seiner architektonischen Werke und Festdekorationen in Berlin werden seine verschiedenen Laufbahnen als Festungsoffizier, Diplomat, aktiver Soldat und als Verleger betrachtet.
Unter diesen war die Tätigkeit eines Hofkünstlers des preussischen Königs nur eine, wenn auch besonders wichtige Station. Alle zusammen aber ergeben das Lebensbild eines Menschen im Barock.