Dr. Niels Grüne studierte in Bielefeld und Exeter und wurde mir einer Studie zu ländlichen Gesellschaften promoviert. Er ist er an der Universität Innsbruck tätig und forscht über politische Korruption.
Claus Oberhauser ist Hochschulprofessor für Geschichtsdidaktik und Politische Bildung an der Pädagogischen Hochschule Tirol und Lehrbeauftragter an der Universität Innsbruck.
Stefan Ehrenpreis ist Professor für die Geschichte der Neuzeit an der Universität Innsbruck.
Birgit Emich ist Professorin für Geschichte der Frühen Neuzeit an der Goethe-Universität Frankfurt am Main.
Sie hat in Freiburg Geschichte und Politikwissenschaften studiert und war von 2010 bis 2016 Inhaberin des Lehrstuhls für Geschichte der Frühen Neuzeit an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Sie ist Mitglied im Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands sowie in der Vereinigung für Verfassungsgeschichte. Von 2012 bis 2019 gehörte sie dem Fachkollegium Geschichtswisssenschaft der DFG an.
Sie ist Mitherausgeberin mehrerer Zeitschriften und Reihen sowie Mitglied der Wissenschaftlichen Beiräte der Gerda-Henkel-Stiftung, des Deutschen Historischen Instituts in Rom, des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte in Mainz sowie des Historischen Kollegs in München. Aktuell leitet sie die DFG-Kollegforschungsgruppe "Polyzentrik und Pluralität vormoderner Christentümer" an der Universität Frankfurt am Main. Dr.
Ellinor Forster hat eine Elise-Richter-Stelle am Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie an der Universität Innsbruck inne. Prof. Dr. Sybille Moser-Ernst lehrt Kunstgeschichte an der Universität Innsbruck. Sie war Post-Doc-Schülerin von Sir Ernst H. Gombrich am Warburg-Institut der Universität London. Dr. Simona Slanicka ist Projektleiterin im SFB 584 »Das Politische als Kommunikationsraum in der Geschichte« an der Universität Bielefeld.
Sie hat in Freiburg Geschichte und Politikwissenschaften studiert und war von 2010 bis 2016 Inhaberin des Lehrstuhls für Geschichte der Frühen Neuzeit an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Sie ist Mitglied im Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands sowie in der Vereinigung für Verfassungsgeschichte. Von 2012 bis 2019 gehörte sie dem Fachkollegium Geschichtswisssenschaft der DFG an.
Sie ist Mitherausgeberin mehrerer Zeitschriften und Reihen sowie Mitglied der Wissenschaftlichen Beiräte der Gerda-Henkel-Stiftung, des Deutschen Historischen Instituts in Rom, des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte in Mainz sowie des Historischen Kollegs in München. Aktuell leitet sie die DFG-Kollegforschungsgruppe "Polyzentrik und Pluralität vormoderner Christentümer" an der Universität Frankfurt am Main. Dr.
Ellinor Forster hat eine Elise-Richter-Stelle am Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie an der Universität Innsbruck inne. Prof. Dr. Sybille Moser-Ernst lehrt Kunstgeschichte an der Universität Innsbruck. Sie war Post-Doc-Schülerin von Sir Ernst H. Gombrich am Warburg-Institut der Universität London. Dr. Simona Slanicka ist Projektleiterin im SFB 584 »Das Politische als Kommunikationsraum in der Geschichte« an der Universität Bielefeld.







