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Jenseits der Kordilleren. Ein abenteuerlicher Expeditionsroman zwischen Anden, Urwald und den Araukanern Chiles
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- Nombre de pages200
- FormatePub
- ISBN859-65--4792428-9
- EAN8596547924289
- Date de parution18/08/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille944 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurGOOD PRESS
Résumé
Albert Daibers "Jenseits der Kordilleren" ist ein abenteuerlicher Reiseroman, der seine Handlung in den südamerikanischen Anden und den von ihnen geprägten Grenzräumen entfaltet. Die Überquerung der Kordilleren bildet dabei nicht nur den geographischen Mittelpunkt, sondern auch eine symbolische Schwelle zwischen vertrauter Ordnung und unbekannter Welt. Mit anschaulichen Landschaftsschilderungen, dynamischen Begegnungen und episodisch zugespitzten Gefahren verbindet Daiber die Spannung der Abenteuerliteratur mit dem zeittypischen Interesse an Ethnographie, Geographie und kolonialen Kontaktzonen.
Der Roman steht damit im Kontext der populären Reise- und Expeditionsliteratur des frühen 20. Jahrhunderts, bewahrt jedoch durch seine genaue Kenntnis südamerikanischer Schauplätze eine besondere atmosphärische Dichte. Albert Daiber, ein deutschsprachiger Schriftsteller mit enger Verbindung zu Chile, schöpfte aus eigenen Erfahrungen und Beobachtungen außerhalb Europas. Seine Beschäftigung mit den Landschaften, Gesellschaften und politischen Wirklichkeiten Südamerikas verlieh seinen Romanen eine Authentizität, die über bloße exotische Kulissen hinausweist.
Zugleich spiegelt sein Werk die Faszination und die Denkformen seiner Epoche wider: Fernweh, wissenschaftlicher Entdeckerdrang und der Glaube an die erzählerische Erschließbarkeit fremder Räume. "Jenseits der Kordilleren" empfiehlt sich Lesern, die historische Abenteuerromane, südamerikanische Schauplätze und die Literatur des frühen 20. Jahrhunderts schätzen. Das Buch unterhält durch Spannung und dramatische Bewegung, lädt zugleich aber dazu ein, die zeitgenössischen Vorstellungen von Fremde, Zivilisation und kultureller Begegnung kritisch mitzulesen.
Der Roman steht damit im Kontext der populären Reise- und Expeditionsliteratur des frühen 20. Jahrhunderts, bewahrt jedoch durch seine genaue Kenntnis südamerikanischer Schauplätze eine besondere atmosphärische Dichte. Albert Daiber, ein deutschsprachiger Schriftsteller mit enger Verbindung zu Chile, schöpfte aus eigenen Erfahrungen und Beobachtungen außerhalb Europas. Seine Beschäftigung mit den Landschaften, Gesellschaften und politischen Wirklichkeiten Südamerikas verlieh seinen Romanen eine Authentizität, die über bloße exotische Kulissen hinausweist.
Zugleich spiegelt sein Werk die Faszination und die Denkformen seiner Epoche wider: Fernweh, wissenschaftlicher Entdeckerdrang und der Glaube an die erzählerische Erschließbarkeit fremder Räume. "Jenseits der Kordilleren" empfiehlt sich Lesern, die historische Abenteuerromane, südamerikanische Schauplätze und die Literatur des frühen 20. Jahrhunderts schätzen. Das Buch unterhält durch Spannung und dramatische Bewegung, lädt zugleich aber dazu ein, die zeitgenössischen Vorstellungen von Fremde, Zivilisation und kultureller Begegnung kritisch mitzulesen.












