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JENE FERNEN TAGE
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- Nombre de pages238
- FormatePub
- ISBN978-3-95765-673-5
- EAN9783957656735
- Date de parution06/11/2025
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille562 Ko
- Infos supplémentairesepub
- Éditeurp.machinery
Résumé
Jene fernen Tage, längst vergangen und doch nicht vergessen, ein steter Dorn im Fleisch der Erinnerung, quälen die Professorengattin Petra Bonnert. Einst, am Wendepunkt ihres Lebens, hatte sie eine Entscheidung getroffen und den Weg der Pflicht gewählt, um in der Zukunft mit der Freiheit des Glücks belohnt zu werden. Was damals als bessere Alternative erschien, wurde aber durch einen Akteur zunichtegemacht, den sie nicht auf der Rechnung hatte.
Einen Mitspieler, der gnadenloser nicht sein konnte. »Plötzlich und unerwartet« , eine der üblichen Formulierungen in Todesanzeigen. So auch beim Ableben der Professorengattin Petra Bonnert. Doch was steht hinter dieser nichtssagenden Floskel? Florian F. Marzin erzählt die Geschichte einer Liebe, in der zwei Menschen versuchen, gegen die Konventionen und ihre eigenen Fesseln anzukämpfen. Doch die Realität erweist sich mächtiger als der kurze Traum vom Glück.
Jenseits aller großen Gesten bestimmt das Alltägliche und das scheinbar Banale den gnadenlosen Verlauf der Handlung.
Einen Mitspieler, der gnadenloser nicht sein konnte. »Plötzlich und unerwartet« , eine der üblichen Formulierungen in Todesanzeigen. So auch beim Ableben der Professorengattin Petra Bonnert. Doch was steht hinter dieser nichtssagenden Floskel? Florian F. Marzin erzählt die Geschichte einer Liebe, in der zwei Menschen versuchen, gegen die Konventionen und ihre eigenen Fesseln anzukämpfen. Doch die Realität erweist sich mächtiger als der kurze Traum vom Glück.
Jenseits aller großen Gesten bestimmt das Alltägliche und das scheinbar Banale den gnadenlosen Verlauf der Handlung.
Jene fernen Tage, längst vergangen und doch nicht vergessen, ein steter Dorn im Fleisch der Erinnerung, quälen die Professorengattin Petra Bonnert. Einst, am Wendepunkt ihres Lebens, hatte sie eine Entscheidung getroffen und den Weg der Pflicht gewählt, um in der Zukunft mit der Freiheit des Glücks belohnt zu werden. Was damals als bessere Alternative erschien, wurde aber durch einen Akteur zunichtegemacht, den sie nicht auf der Rechnung hatte.
Einen Mitspieler, der gnadenloser nicht sein konnte. »Plötzlich und unerwartet« , eine der üblichen Formulierungen in Todesanzeigen. So auch beim Ableben der Professorengattin Petra Bonnert. Doch was steht hinter dieser nichtssagenden Floskel? Florian F. Marzin erzählt die Geschichte einer Liebe, in der zwei Menschen versuchen, gegen die Konventionen und ihre eigenen Fesseln anzukämpfen. Doch die Realität erweist sich mächtiger als der kurze Traum vom Glück.
Jenseits aller großen Gesten bestimmt das Alltägliche und das scheinbar Banale den gnadenlosen Verlauf der Handlung.
Einen Mitspieler, der gnadenloser nicht sein konnte. »Plötzlich und unerwartet« , eine der üblichen Formulierungen in Todesanzeigen. So auch beim Ableben der Professorengattin Petra Bonnert. Doch was steht hinter dieser nichtssagenden Floskel? Florian F. Marzin erzählt die Geschichte einer Liebe, in der zwei Menschen versuchen, gegen die Konventionen und ihre eigenen Fesseln anzukämpfen. Doch die Realität erweist sich mächtiger als der kurze Traum vom Glück.
Jenseits aller großen Gesten bestimmt das Alltägliche und das scheinbar Banale den gnadenlosen Verlauf der Handlung.



