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Jahrbuch Qualität der Medien 2012. Schweiz - Suisse - Svizzera
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- Nombre de pages482
- FormatPDF
- ISBN978-3-7965-3406-5
- EAN9783796534065
- Date de parution01/02/2015
- Protection num.Adobe DRM
- Taille6 Mo
- Infos supplémentairespdf
- ÉditeurSchwabe & Co
Résumé
Das dritte Jahrbuch zur Qualität der Medien in der Schweiz
Dass die schweizerische Medienlandschaft durch einschneidende Umwandlungsprozesse geprägt ist, war bereits ein Befund der beiden ersten Ausgaben des Jahrbuchs Qualität der Medien - Schweiz Suisse Svizzera. Die drei wichtigen Gattungen Presse, Radio und Fernsehen sehen sich einem Nutzungsschwund ausgesetzt. Der Kampf um die Aufmerksamkeit von Lesern, Hörern und Zuschauern spitzt sich weiter zu und hinterlässt Spuren hinsichtlich der Qualität des Informationsangebotes wie auch der Berichterstattung.
Das Jahrbuch 2012 ergänzt und erweitert die Beobachtung dieser Umwälzungen. Das dritte Jahrbuch zeichnet sich durch eine Reihe von Innovationen aus: Ein neu entwickeltes Medienscoring erlaubt es, die publizistische Qualität der einzelnen Presse-, Radio-, TV- und Online-Titel im Quervergleich präzise zu beurteilen. Anhand von Nutzeragenden wird gezeigt, mit welchen Inhalten spezifische Nutzergruppen wie etwa die Vielleser von Gratiszeitungen konfrontiert und versorgt werden. Im Rahmen von Vertiefungsstudien werden unter anderem folgende Themen detailliert untersucht: Die Qualität der Berichterstattung auf Newssites: Hier interessiert zentral, in welchem Masse Newssites auf fremdproduzierte Inhalte zum Beispiel aus der gedruckten Ausgabe zurückgreifen, aber auch, welche Rolle Social Media wie Facebook und Twitter bei der Newsaufbereitung spielen. Die Kriminalitätsberichterstattung: Eine Analyse macht politische wie mediale Hype-Effekte dingfest und zeigt, weshalb einzelne Formen und Typen wie Jugendkriminalität oder Wirtschaftskriminalität medial besonders bewirtschaftet werden. Die Berichterstattung über die Eidgenössischen Wahlen 2011: Die Qualität der Wahlberichterstattung wird einer vertieften Betrachtung unterzogen.
Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, ob gewissen Wahlkampfthemen und -akteuren mehr Aufmerksamkeit geschenkt wurde als anderen und warum. Das Jahrbuch bietet eine grundlegende Informationsquelle für Medienschaffende, Führungskräfte aus Politik und Wirtschaft, die Wissenschaft und alle Interessierten, die sich mit der Entwicklung der Medien und ihren Inhalten auseinandersetzen wollen.
Das Jahrbuch 2012 ergänzt und erweitert die Beobachtung dieser Umwälzungen. Das dritte Jahrbuch zeichnet sich durch eine Reihe von Innovationen aus: Ein neu entwickeltes Medienscoring erlaubt es, die publizistische Qualität der einzelnen Presse-, Radio-, TV- und Online-Titel im Quervergleich präzise zu beurteilen. Anhand von Nutzeragenden wird gezeigt, mit welchen Inhalten spezifische Nutzergruppen wie etwa die Vielleser von Gratiszeitungen konfrontiert und versorgt werden. Im Rahmen von Vertiefungsstudien werden unter anderem folgende Themen detailliert untersucht: Die Qualität der Berichterstattung auf Newssites: Hier interessiert zentral, in welchem Masse Newssites auf fremdproduzierte Inhalte zum Beispiel aus der gedruckten Ausgabe zurückgreifen, aber auch, welche Rolle Social Media wie Facebook und Twitter bei der Newsaufbereitung spielen. Die Kriminalitätsberichterstattung: Eine Analyse macht politische wie mediale Hype-Effekte dingfest und zeigt, weshalb einzelne Formen und Typen wie Jugendkriminalität oder Wirtschaftskriminalität medial besonders bewirtschaftet werden. Die Berichterstattung über die Eidgenössischen Wahlen 2011: Die Qualität der Wahlberichterstattung wird einer vertieften Betrachtung unterzogen.
Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, ob gewissen Wahlkampfthemen und -akteuren mehr Aufmerksamkeit geschenkt wurde als anderen und warum. Das Jahrbuch bietet eine grundlegende Informationsquelle für Medienschaffende, Führungskräfte aus Politik und Wirtschaft, die Wissenschaft und alle Interessierten, die sich mit der Entwicklung der Medien und ihren Inhalten auseinandersetzen wollen.




