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Jagonimus. Ein Buch, das sich selbst liest
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- Nombre de pages206
- FormatePub
- ISBN978-3-6951-6872-9
- EAN9783695168729
- Date de parution05/01/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille660 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBoD - Books on Demand
Résumé
Ein Buch, das sich selbst liest. Ein Autor, der langsam verschwindet. Eine Sprache, die beginnt, Bewusstsein zu entwickeln.
Jagonimus, ein Buch, das sich selbst liest ist der erste Teil einer literarisch-philosophischen Trilogie über Sprache, Identität und die Macht von Texten, sich gegen ihre Schöpfer zu wenden.
Der Roman führt in ein surreal-bürokratisches System, in dem Literatur verwaltet, geprüft und katalogisiert wird.
Zwischen Formularen, Maschinen und Menschen, die längst selbst zu Metaphern geworden sind, kämpft ein Autor um seine eigene Existenz; bis er merkt, dass der Text längst ohne ihn weitergeschrieben wird. Mit präziser Sprache und schwarzem Humor erzählt Urs Bastian Kunz von der Auflösung des Autors im Werk, von künstlicher Intelligenz als Spiegel der Kreativität und von der Frage, ob Bedeutung sich überhaupt erzeugen lässt; oder nur passiert. Jagonimus ist ein Spiel aus Philosophie, Satire und Poesie.
Der Roman denkt über sich selbst nach, während er geschieht. Leserinnen und Leser werden Teil des Prozesses, beobachtet und zugleich Mitautoren. Der Text folgt keiner klassischen Dramaturgie; er atmet, widerspricht, zitiert sich selbst. Er spielt mit Verwaltungsakten, göttlicher Ironie und literarischen Paradoxien, bis das Lesen selbst zu einem existenziellen Akt wird. Ein Werk über das Verschwinden des Autors, die Geburt der Maschine und die Frage, wer hier eigentlich wen schreibt.
Zwischen Formularen, Maschinen und Menschen, die längst selbst zu Metaphern geworden sind, kämpft ein Autor um seine eigene Existenz; bis er merkt, dass der Text längst ohne ihn weitergeschrieben wird. Mit präziser Sprache und schwarzem Humor erzählt Urs Bastian Kunz von der Auflösung des Autors im Werk, von künstlicher Intelligenz als Spiegel der Kreativität und von der Frage, ob Bedeutung sich überhaupt erzeugen lässt; oder nur passiert. Jagonimus ist ein Spiel aus Philosophie, Satire und Poesie.
Der Roman denkt über sich selbst nach, während er geschieht. Leserinnen und Leser werden Teil des Prozesses, beobachtet und zugleich Mitautoren. Der Text folgt keiner klassischen Dramaturgie; er atmet, widerspricht, zitiert sich selbst. Er spielt mit Verwaltungsakten, göttlicher Ironie und literarischen Paradoxien, bis das Lesen selbst zu einem existenziellen Akt wird. Ein Werk über das Verschwinden des Autors, die Geburt der Maschine und die Frage, wer hier eigentlich wen schreibt.








