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Irgendwiesein
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- Nombre de pages512
- FormatPDF
- ISBN978-3-7518-2163-6
- EAN9783751821636
- Date de parution30/04/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille3 Mo
- Infos supplémentairespdf
- ÉditeurROHSTOFF
Résumé
In der Geschichte der Metaphysik ist die Ontologie immer als »Lehre vom Sein« betrachtet worden - obgleich diese nur das Sein des Seienden bedacht hat. Was es für das Sein ist, Sein zu sein, wurde bislang nie grundlegend untersucht. Daher tritt hier an die Stelle einer Onto-logie eine Einai-logie, die - dem griechischen Ursprung des Seins (?????) folgend - die in sich dynamische Subsitution des Gegebenen durch das Intendierte vertritt.
Irgendwiesein beschreibt dieses Verhältnis als eine intentionale (Be-)deutung von Wirklichkeit, in der die Figurationen dessen, was »ist« in ein Panorama des »seins als« aufgelöst werden.
Ausgehend von einem radikalen Bruch mit Platonismus und Aristotlelismus in der Frage, wie sich Realität verstehen lassen sollte, greift Irgendwiesein auf ein an Duns Scotus, Leibniz und Wittgenstein orientiertes Motiv auf, in dem die Individualität der Erscheinung nicht dem Verdikt des Irrtums unterliegt, sondern die Brücke zu einer neuen Interpretation des Seins als Sein seines Seins in Form von »Bedeutung« öffnet.
Ausgehend von einem radikalen Bruch mit Platonismus und Aristotlelismus in der Frage, wie sich Realität verstehen lassen sollte, greift Irgendwiesein auf ein an Duns Scotus, Leibniz und Wittgenstein orientiertes Motiv auf, in dem die Individualität der Erscheinung nicht dem Verdikt des Irrtums unterliegt, sondern die Brücke zu einer neuen Interpretation des Seins als Sein seines Seins in Form von »Bedeutung« öffnet.



