SOLDES
Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*
Interkantonale Steuerausscheidung von Universalbanken. Konkretisiert an der Rolle des konzerninternen Treasury für das Zinsdifferenz- und Vermögensverwaltungsgeschäft
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format PDF est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages346
- FormatPDF
- ISBN978-3-7272-3512-2
- EAN9783727235122
- Date de parution26/08/2021
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille7 Mo
- Infos supplémentairespdf
- ÉditeurStampfli
Résumé
Die Allokation des Steuersubstrats einer in mehreren Kantonen steuerbaren Bank ist von hoher finanzpolitischer Bedeutung. Aus den Charakteristika des Bankgeschäfts ergeben sich spezifische Anforderungen für die Kapital- und Gewinnabgrenzung. Dabei ist zwischen dem Zinsdifferenzgeschäft als klassischem Bankgeschäft und der Vermögensverwaltung und Anlageberatung zu unterscheiden. Der Treasury-Einheit wird aufgrund ihrer wesentlichen Rolle beim Zinsdifferenzgeschäft ein bedeutender Anteil am steuerbaren Gewinn und Kapital der Universalbank zugewiesen.
Das vorliegende Buch entwickelt eine interkantonale Allokationsmethode für Universalbanken, welche die verfassungsmässigen Prinzipien des Steuerrechts respektiert und sowohl für die kantonalen Steuerhoheiten als auch für die Steuerpflichtigen zu einem angemessenen Allokationsergebnis führt.
Die Autorin beleuchtet dabei die Möglichkeiten und Grenzen der Gleichbehandlung von Betriebsstätten und verbundenen Unternehmen und zeigt, dass eine ganzheitliche Angleichung aufgrund des steuerrechtlichen Trennungsprinzips nicht möglich ist. Das Buch richtet sich an Steuerbehörden, Banken und mit Steuerfragen beschäftigte Anwälte.
Die Autorin beleuchtet dabei die Möglichkeiten und Grenzen der Gleichbehandlung von Betriebsstätten und verbundenen Unternehmen und zeigt, dass eine ganzheitliche Angleichung aufgrund des steuerrechtlichen Trennungsprinzips nicht möglich ist. Das Buch richtet sich an Steuerbehörden, Banken und mit Steuerfragen beschäftigte Anwälte.




