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Integrativer Umgang mit Drogen. Jugendliche zwischen Paranoia und Spiritualität
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- Nombre de pages476
- FormatePub
- ISBN978-3-7568-7162-9
- EAN9783756871629
- Date de parution28/03/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille8 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBooks on Demand
Résumé
In seiner Dissertation 'Integrativer Umgang mit Drogen - Jugendliche zwischen Paranoia und Spiritualität' untersucht Dr. Jörg-Simon Schmid die langfristigen Auswirkungen des Konsums legaler und illegaler psychoaktiver Substanzen auf die Gesundheit Jugendlicher und junger Erwachsener.
Als Datengrundlage dienen biographische Interviews, die über einen Zeitraum von 8 Jahren innerhalb der RISA-Langzeitstudie erhoben wurden.
Leitende Fragestellungen sind unter anderem:
-Was sind die größten Herausforderungen, mit denen sich Jugendliche im Umgang mit psychoaktiven Substanzen konfrontiert sehen?
-Welche Bewältigungs-Strategien entwickeln sie?
-Und schließlich: Welchen langfristigen Sinn sehen die jungen Menschen in ihren Erfahrungen mit Substanzen?
Die empirischen Ergebnisse eröffnen einen einzigartigen Einblick in einen der nach wie vor am stärksten tabuisierten Lebensbereiche unserer Gesellschaft: Jugendliche und Drogen
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Rezensionen
'Eine beherzte und anspruchsvolle empirische Arbeit, in denen der Autor den adoleszenten Substanzgebrauch aus überraschend innovativen Perspektiven beleuchtet.'
(Prof.
Dr. Gundula Barsch: Hochschule Merseburg - Fachbereich Drogen und Soziale Arbeit) 'Ein Perspektivwechsel von einer pathologisierenden, defizitorientierten Betrachtungsweise des Substanzkonsums im Jugendalter hin zu einer Sichtweise, die einen verantwortungsbewussten, auf langfristigen Erhalt und Steigerung der Gesundheit angelegten Umgang mit psychoaktiven Substanzen in den Mittelpunkt stellt. Der Arbeit ist eine weite Verbreitung im Forschungsfeld zu wünschen.' (Prof.
Dr. Nicolle Pfaff: Universität Duisburg-Essen - Fakultät für Bildungswissenschaften) 'Der Hauptvorteil des entwickelten Modells besteht darin, Drogengebrauch nicht von einem negativen klinischen Ende her zu denken, sondern die Möglichkeit zuzulassen, Drogengebrauch auch von seinem Gelingen her zu denken.' (Dr. Henrik Jungaberle: Leiter der RISA Studie)
Dr. Gundula Barsch: Hochschule Merseburg - Fachbereich Drogen und Soziale Arbeit) 'Ein Perspektivwechsel von einer pathologisierenden, defizitorientierten Betrachtungsweise des Substanzkonsums im Jugendalter hin zu einer Sichtweise, die einen verantwortungsbewussten, auf langfristigen Erhalt und Steigerung der Gesundheit angelegten Umgang mit psychoaktiven Substanzen in den Mittelpunkt stellt. Der Arbeit ist eine weite Verbreitung im Forschungsfeld zu wünschen.' (Prof.
Dr. Nicolle Pfaff: Universität Duisburg-Essen - Fakultät für Bildungswissenschaften) 'Der Hauptvorteil des entwickelten Modells besteht darin, Drogengebrauch nicht von einem negativen klinischen Ende her zu denken, sondern die Möglichkeit zuzulassen, Drogengebrauch auch von seinem Gelingen her zu denken.' (Dr. Henrik Jungaberle: Leiter der RISA Studie)



