Intangibilismus. Ausprägung, Entwicklung und Beanspruchung des Menschenrechtsgedankens. Eine Ausarbeitung mit besonderem Blick auf die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte und Deutschland
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- Nombre de pages676
- FormatPDF
- ISBN978-3-7458-7024-4
- EAN9783745870244
- Date de parution13/11/2020
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille5 Mo
- Infos supplémentairespdf
- ÉditeurPubliQation
Résumé
Die Entwicklung des Menschenrechtsgedankens zählt zu den großen Leistungen der Menschheit. Von zentraler Bedeutung hier ist die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte. Sie manifestiert den Rahmen eines menschenwürdigen Miteinanders in einfacher und klarer Sprache. Wie wohl kaum eine andere Deklaration hat sie gesellschaftlichen Wandel aufgenommen und späteren angestoßen und durchdrungen. Sie gehört daher quer durch alle gesellschaftlichen Rollen in das Bildungsportfolio eines jeden, der Entscheidungen in einem sozialen Umfeld zu tragen oder mit Entscheidungen anderer zu leben hat.
Das Buch ordnet die Menschenrechtserklärung zunächst ideengeschichtlich in groben Zügen ein. Sodann beleuchtet es die Kodifikation genauer und blickt in ausgewählten Zusammenhängen auf tatsächliche gesellschaftliche Gegebenheiten und Begleitumstände. Das besondere Augenmerk gilt Deutschland. Da Menschenrechte und Wirtschaft aufs Engste miteinander verbunden sind und das eine ohne das andere nicht zu verstehen ist, führt eine verantwortungsgerechte Behandlung des Gegenstands notwendigerweise auch in die Welt der Ökonomie und der Ökonomik.
Die Analyse hat indes eine Vielzahl thematischer Verbindungen aufgedeckt. Dabei sind Umrisse eines Nexus erkennbar geworden, der umfassender ist als das, was gemeinhin mit dem Stichwort Menschenrecht assoziiert wird. Dieser bestimmt den Alltag der Menschen weit mehr, als das vielen bewusst ist. Hauptanliegen der Ausarbeitung ist es, der Leserin und dem Leser den Gegenstand wissenschaftlich aufzuschließen und so einen Beitrag zur Erhaltung und Förderung der Sensibilität diesem gegenüber zu leisten.
In einer Zeit zunehmender gesellschaftlicher Verunsicherung durch Globalisierung, Digitalisierung, Migration und Umweltverschmutzung und nun auch noch durch eine Pandemie erscheint der Fragenkreis unvermindert aktuell. Leserinnen und Lesern, denen es darum geht, ihre Expertise zu vertiefen oder sich ein Wissen anzueignen, das sie in die Lage versetzt, mit Fachleuten zu diskutieren, oder die einfach wissen wollen, was "Sache" ist, sollte das Buch ein Füllhorn an Aufschluss sein können.
Das Buch ordnet die Menschenrechtserklärung zunächst ideengeschichtlich in groben Zügen ein. Sodann beleuchtet es die Kodifikation genauer und blickt in ausgewählten Zusammenhängen auf tatsächliche gesellschaftliche Gegebenheiten und Begleitumstände. Das besondere Augenmerk gilt Deutschland. Da Menschenrechte und Wirtschaft aufs Engste miteinander verbunden sind und das eine ohne das andere nicht zu verstehen ist, führt eine verantwortungsgerechte Behandlung des Gegenstands notwendigerweise auch in die Welt der Ökonomie und der Ökonomik.
Die Analyse hat indes eine Vielzahl thematischer Verbindungen aufgedeckt. Dabei sind Umrisse eines Nexus erkennbar geworden, der umfassender ist als das, was gemeinhin mit dem Stichwort Menschenrecht assoziiert wird. Dieser bestimmt den Alltag der Menschen weit mehr, als das vielen bewusst ist. Hauptanliegen der Ausarbeitung ist es, der Leserin und dem Leser den Gegenstand wissenschaftlich aufzuschließen und so einen Beitrag zur Erhaltung und Förderung der Sensibilität diesem gegenüber zu leisten.
In einer Zeit zunehmender gesellschaftlicher Verunsicherung durch Globalisierung, Digitalisierung, Migration und Umweltverschmutzung und nun auch noch durch eine Pandemie erscheint der Fragenkreis unvermindert aktuell. Leserinnen und Lesern, denen es darum geht, ihre Expertise zu vertiefen oder sich ein Wissen anzueignen, das sie in die Lage versetzt, mit Fachleuten zu diskutieren, oder die einfach wissen wollen, was "Sache" ist, sollte das Buch ein Füllhorn an Aufschluss sein können.



