Manche Verletzungen hinterlassen keine sichtbaren Narben. Sie werden zu Innenräumen, die ein Leben lang bestehen bleiben.
Innenraum erzählt die Geschichte eines Mädchens, das in einer Welt aus Vernachlässigung, Demütigung, emotionaler Kälte, psychischer und körperlicher Gewalt aufwächst. Nicht außergewöhnliche Ereignisse prägen ihre Kindheit, sondern das, was täglich geschieht - und irgendwann als normal erscheint.
Jedes Kapitel ist in zwei Ebenen gegliedert.
Zunächst erlebt der Leser die Welt aus der unmittelbaren Wahrnehmung des Kindes. In einer reduzierten, fragmentierten Sprache entstehen Erinnerungen, wie Kinder sie erleben: ohne Einordnung, ohne Erklärung, nur im Erleben des Augenblicks.
Anschließend öffnet sich der Innenraum. Hier wird sichtbar, wie diese Erfahrungen bis in die Gegenwart wirken. Wie sich alte Verletzungen in Beziehungen, Nähe, Angst, Scham, Selbstwert und Körper einschreiben.
Wie Kindheit endet - und gleichzeitig niemals ganz vorbei ist.
Innenraum ist ein autofiktionaler Roman über die unsichtbaren Folgen früher Gewalt. Über das Schweigen in Familien. Über die Macht scheinbar kleiner Momente. Und über die Frage, warum das, was einem Kind widerfährt, oft noch Jahrzehnte später Entscheidungen, Gefühle und Beziehungen bestimmt.
Ein bewegender autofiktiver Roman über die Spuren der Kindheit - und über jene Innenräume, die niemand sieht, die aber ein ganzes Leben formen.
Manche Verletzungen hinterlassen keine sichtbaren Narben. Sie werden zu Innenräumen, die ein Leben lang bestehen bleiben.
Innenraum erzählt die Geschichte eines Mädchens, das in einer Welt aus Vernachlässigung, Demütigung, emotionaler Kälte, psychischer und körperlicher Gewalt aufwächst. Nicht außergewöhnliche Ereignisse prägen ihre Kindheit, sondern das, was täglich geschieht - und irgendwann als normal erscheint.
Jedes Kapitel ist in zwei Ebenen gegliedert.
Zunächst erlebt der Leser die Welt aus der unmittelbaren Wahrnehmung des Kindes. In einer reduzierten, fragmentierten Sprache entstehen Erinnerungen, wie Kinder sie erleben: ohne Einordnung, ohne Erklärung, nur im Erleben des Augenblicks.
Anschließend öffnet sich der Innenraum. Hier wird sichtbar, wie diese Erfahrungen bis in die Gegenwart wirken. Wie sich alte Verletzungen in Beziehungen, Nähe, Angst, Scham, Selbstwert und Körper einschreiben.
Wie Kindheit endet - und gleichzeitig niemals ganz vorbei ist.
Innenraum ist ein autofiktionaler Roman über die unsichtbaren Folgen früher Gewalt. Über das Schweigen in Familien. Über die Macht scheinbar kleiner Momente. Und über die Frage, warum das, was einem Kind widerfährt, oft noch Jahrzehnte später Entscheidungen, Gefühle und Beziehungen bestimmt.
Ein bewegender autofiktiver Roman über die Spuren der Kindheit - und über jene Innenräume, die niemand sieht, die aber ein ganzes Leben formen.