In seinem neuen Gedichtband, dem achten bereits, nimmt uns Gregor Graf wiederum mit in seinen Garten der Poesie. Lässt Bilder aufleuchten, lädt ein zum Verweilen, Lauschen. Manchmal schwebt ein Luftschiff zwischen Wolkentürmen, Gedanken ziehen vorbei, nichts bleibt. Alles wandelt sich und dann schaut er zurück wo er war als Kind und fragt wohin die Reise geht, denkt nach über Leben und Sterben.
In seinem neuen Gedichtband, dem achten bereits, nimmt uns Gregor Graf wiederum mit in seinen Garten der Poesie. Lässt Bilder aufleuchten, lädt ein zum Verweilen, Lauschen. Manchmal schwebt ein Luftschiff zwischen Wolkentürmen, Gedanken ziehen vorbei, nichts bleibt. Alles wandelt sich und dann schaut er zurück wo er war als Kind und fragt wohin die Reise geht, denkt nach über Leben und Sterben.