SOLDES
Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*
Imperiale Gier und faschistische Gewalt. Der Krieg gegen Abessinien und die dunkle Seite Italiens
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages250
- FormatePub
- ISBN978-3-8190-4961-3
- EAN9783819049613
- Date de parution07/03/2025
- Protection num.pas de protection
- Taille31 Mo
- Infos supplémentairesepub
- Éditeurepubli
Résumé
1935 marschierte das faschistische Italien unter Benito Mussolini in Abessinien - das heutige Äthiopien - ein. Was als imperialer Eroberungskrieg begann, wurde zu einem der brutalsten und zugleich verdrängtesten Kapitel der europäischen Kolonialgeschichte. Mit rücksichtsloser Gewalt, systematischen Kriegsverbrechen und dem Einsatz verbotener Chemiewaffen suchte das Regime, seinen Traum eines neuen Römischen Reiches zu verwirklichen - auf Kosten hunderttausender unschuldiger Menschen.
Dieses Buch beleuchtet die ideologischen, wirtschaftlichen und geopolitischen Motive hinter Mussolinis Expansionsdrang und zeigt die erschütternde Realität eines Krieges, der bis heute in der italienischen Geschichtsschreibung weitgehend verschwiegen wird.
Mit akribischer Recherche und eindrucksvollen Quellenanalysen rekonstruiert Francesco Cellini die Ereignisse, gibt den Opfern eine Stimme und wirft einen kritischen Blick auf das internationale Versagen, das diesen Völkermord geschehen ließ. Ein aufrüttelndes Werk über Krieg, Propaganda und das ungesühnte koloniale Erbe Europas.
Mit akribischer Recherche und eindrucksvollen Quellenanalysen rekonstruiert Francesco Cellini die Ereignisse, gibt den Opfern eine Stimme und wirft einen kritischen Blick auf das internationale Versagen, das diesen Völkermord geschehen ließ. Ein aufrüttelndes Werk über Krieg, Propaganda und das ungesühnte koloniale Erbe Europas.



