Herbert Stögner ist Naturwissenschaftler und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Fragen der Kausalität, der Systemdynamik und der wissenschaftlichen Erklärung komplexer Ereignisse. In seiner Arbeit verbindet er naturwissenschaftliche Analyse mit erkenntnistheoretischen Fragestellungen, insbesondere dort, wo lineare Ursache-Wirkungs-Modelle an ihre Grenzen stoßen.
Neben seiner wissenschaftlichen Tätigkeit schreibt er literarische Texte, in denen philosophische und wissenschaftliche Themen in erzählerischer Form untersucht werden.
Seine Romane bewegen sich an der Schnittstelle von Kriminalerzählung, Wissenschaft und Erkenntnistheorie. "Im Rahmen des Üblichen" ist ein erkenntnistheoretischer Kriminalroman, der der Frage nachgeht, wie Ereignisse entstehen, wenn viele gewöhnliche Faktoren zusammenwirken und dennoch ein außergewöhnlicher Ausgang entsteht.
Seine Romane bewegen sich an der Schnittstelle von Kriminalerzählung, Wissenschaft und Erkenntnistheorie. "Im Rahmen des Üblichen" ist ein erkenntnistheoretischer Kriminalroman, der der Frage nachgeht, wie Ereignisse entstehen, wenn viele gewöhnliche Faktoren zusammenwirken und dennoch ein außergewöhnlicher Ausgang entsteht.














