Ihr großer Schwarm. Dr. Daniel 113 – Arztroman
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-2003-6
- EAN9783740920036
- Date de parution13/07/2017
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille181 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Dr. Daniel ist eine echte Erfolgsserie. Sie vereint medizinisch hochaktuelle Fälle und menschliche Schicksale, die uns zutiefst bewegen - und einen Arzt, den man sich in seiner Güte und Herzlichkeit zum Freund wünscht.
Als Katja Linke die Fotos anschaute, die sie beim letzten Schulfest gemacht hatte, hätte sie vor Freude am liebsten einen Luftsprung gemacht, beherrschte sich aber, weil der Mann vom Fotogeschäft sie sonst zweifellos für verrückt erklärt hätte.
Mit bebenden Händen kramte Katja ihre Geldbörse hervor, bezahlte und eilte dann aus dem Laden.
Kaum draußen, ließ sie ihren Gefühlen freien Lauf und jauchzte ungeniert auf. »Geschafft! Geschafft!« jubelte sie, holte noch einmal die Fotos hervor und suchte das eine, das sie schon so lange ersehnt hatte. Es würde ihr einen Grund geben, mit Manuel zu sprechen. Manuel. Allein der Gedanke an ihn zauberte ein zärtliches Lächeln auf Katjas hübsches Mädchengesicht. Ihre Blicke versanken förmlich in dem Foto, das sie in der Hand hielt.
Manuel Siebert. Neunzehn Jahre alt, Sänger und Gitarrist der Schulband, groß, schlank, dunkelhaarig, mit kobaltblauen Augen - kurz gesagt: Der Mann, von dem Katja träumte. und mit ihr die Hälfte des ganzen Gymnasiums - die weibliche Hälfte natürlich. Wenn Manuel auf der Bildfläche erschien, zerschmolzen reihenweise Mädchenherzen, und obgleich sich Katja jeden Tag mindestens zehnmal sagte, daß sie nicht die geringste Chance hatte, von ihm überhaupt bemerkt zu werden, konnte sie einfach nicht aufhören, für ihn zu schwärmen. Und nun hielt sie sein Foto in der Hand.
Ein Bild, das ihn in voller Action zeigte - ein Knie gebeugt, das andere berührte fast den Boden, die Gitarre so erhoben, daß sie eine Parallele zu seinem Körper bot, das Gesicht - wunderschön in seiner Konzentriertheit - der Kamera zugewandt, obwohl er sicher nicht bewußt
Kaum draußen, ließ sie ihren Gefühlen freien Lauf und jauchzte ungeniert auf. »Geschafft! Geschafft!« jubelte sie, holte noch einmal die Fotos hervor und suchte das eine, das sie schon so lange ersehnt hatte. Es würde ihr einen Grund geben, mit Manuel zu sprechen. Manuel. Allein der Gedanke an ihn zauberte ein zärtliches Lächeln auf Katjas hübsches Mädchengesicht. Ihre Blicke versanken förmlich in dem Foto, das sie in der Hand hielt.
Manuel Siebert. Neunzehn Jahre alt, Sänger und Gitarrist der Schulband, groß, schlank, dunkelhaarig, mit kobaltblauen Augen - kurz gesagt: Der Mann, von dem Katja träumte. und mit ihr die Hälfte des ganzen Gymnasiums - die weibliche Hälfte natürlich. Wenn Manuel auf der Bildfläche erschien, zerschmolzen reihenweise Mädchenherzen, und obgleich sich Katja jeden Tag mindestens zehnmal sagte, daß sie nicht die geringste Chance hatte, von ihm überhaupt bemerkt zu werden, konnte sie einfach nicht aufhören, für ihn zu schwärmen. Und nun hielt sie sein Foto in der Hand.
Ein Bild, das ihn in voller Action zeigte - ein Knie gebeugt, das andere berührte fast den Boden, die Gitarre so erhoben, daß sie eine Parallele zu seinem Körper bot, das Gesicht - wunderschön in seiner Konzentriertheit - der Kamera zugewandt, obwohl er sicher nicht bewußt
Dr. Daniel ist eine echte Erfolgsserie. Sie vereint medizinisch hochaktuelle Fälle und menschliche Schicksale, die uns zutiefst bewegen - und einen Arzt, den man sich in seiner Güte und Herzlichkeit zum Freund wünscht.
Als Katja Linke die Fotos anschaute, die sie beim letzten Schulfest gemacht hatte, hätte sie vor Freude am liebsten einen Luftsprung gemacht, beherrschte sich aber, weil der Mann vom Fotogeschäft sie sonst zweifellos für verrückt erklärt hätte.
Mit bebenden Händen kramte Katja ihre Geldbörse hervor, bezahlte und eilte dann aus dem Laden.
Kaum draußen, ließ sie ihren Gefühlen freien Lauf und jauchzte ungeniert auf. »Geschafft! Geschafft!« jubelte sie, holte noch einmal die Fotos hervor und suchte das eine, das sie schon so lange ersehnt hatte. Es würde ihr einen Grund geben, mit Manuel zu sprechen. Manuel. Allein der Gedanke an ihn zauberte ein zärtliches Lächeln auf Katjas hübsches Mädchengesicht. Ihre Blicke versanken förmlich in dem Foto, das sie in der Hand hielt.
Manuel Siebert. Neunzehn Jahre alt, Sänger und Gitarrist der Schulband, groß, schlank, dunkelhaarig, mit kobaltblauen Augen - kurz gesagt: Der Mann, von dem Katja träumte. und mit ihr die Hälfte des ganzen Gymnasiums - die weibliche Hälfte natürlich. Wenn Manuel auf der Bildfläche erschien, zerschmolzen reihenweise Mädchenherzen, und obgleich sich Katja jeden Tag mindestens zehnmal sagte, daß sie nicht die geringste Chance hatte, von ihm überhaupt bemerkt zu werden, konnte sie einfach nicht aufhören, für ihn zu schwärmen. Und nun hielt sie sein Foto in der Hand.
Ein Bild, das ihn in voller Action zeigte - ein Knie gebeugt, das andere berührte fast den Boden, die Gitarre so erhoben, daß sie eine Parallele zu seinem Körper bot, das Gesicht - wunderschön in seiner Konzentriertheit - der Kamera zugewandt, obwohl er sicher nicht bewußt
Kaum draußen, ließ sie ihren Gefühlen freien Lauf und jauchzte ungeniert auf. »Geschafft! Geschafft!« jubelte sie, holte noch einmal die Fotos hervor und suchte das eine, das sie schon so lange ersehnt hatte. Es würde ihr einen Grund geben, mit Manuel zu sprechen. Manuel. Allein der Gedanke an ihn zauberte ein zärtliches Lächeln auf Katjas hübsches Mädchengesicht. Ihre Blicke versanken förmlich in dem Foto, das sie in der Hand hielt.
Manuel Siebert. Neunzehn Jahre alt, Sänger und Gitarrist der Schulband, groß, schlank, dunkelhaarig, mit kobaltblauen Augen - kurz gesagt: Der Mann, von dem Katja träumte. und mit ihr die Hälfte des ganzen Gymnasiums - die weibliche Hälfte natürlich. Wenn Manuel auf der Bildfläche erschien, zerschmolzen reihenweise Mädchenherzen, und obgleich sich Katja jeden Tag mindestens zehnmal sagte, daß sie nicht die geringste Chance hatte, von ihm überhaupt bemerkt zu werden, konnte sie einfach nicht aufhören, für ihn zu schwärmen. Und nun hielt sie sein Foto in der Hand.
Ein Bild, das ihn in voller Action zeigte - ein Knie gebeugt, das andere berührte fast den Boden, die Gitarre so erhoben, daß sie eine Parallele zu seinem Körper bot, das Gesicht - wunderschön in seiner Konzentriertheit - der Kamera zugewandt, obwohl er sicher nicht bewußt























