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Ich hol dich auf mein Schloss. Fürstenkrone 136 – Adelsroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-3446-0
- EAN9783740934460
- Date de parution25/09/2018
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille184 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
In der völlig neuen Romanreihe "Fürstenkrone" kommt wirklich jeder auf seine Kosten, sowohl die Leserin der Adelsgeschichten als auch jene, die eigentlich die herzerwärmenden Mami-Storys bevorzugt.
Romane aus dem Hochadel, die die Herzen der Leserinnen höherschlagen lassen. Wer möchte nicht wissen, welche geheimen Wünsche die Adelswelt bewegen? Die Leserschaft ist fasziniert und genießt "diese" Wirklichkeit.
"Fürstenkrone" ist vom heutigen Romanmarkt nicht mehr wegzudenken.
»Onkel Fred hat telefoniert.« Die kleine rundliche Frau Millner kam ihrer Tochter ganz aufgeregt entgegen.
»Er gibt übermorgen eine Gesellschaft und möchte dich gern dabeihaben.« »Und du und der Vater? Seid ihr nicht eingeladen?« Angela hängte ihr bescheidenes Regenmäntelchen an den Garderobenhaken. Frau Millner errötete leicht. Sie sah auf einmal wie ein junges Mädchen aus. »Du kennst Vater ja. Er verläßt seine vier Wände nur sehr ungern, und ich - ich bleibe am liebsten bei ihm. In den glänzenden Rahmen von Freds Haus passen wir ohnedies nicht so recht.« »Ach du!« Angela umfing die Mutter zärtlich mit beiden Armen.
»Du bist doch noch immer eine wunderhübsche Frau! Und Vater würde auch in einem noch so glänzenden Rahmen eine gute Figur machen - mit seinem ausgeprägten Gelehrtenkopf und...« Frau Millner gab Angela einen herzhaften Kuß. »Du siehst uns eben mit den Augen der Liebe, Angi. Aber du kennst Vater ja. Er ist gerade seinem berühmten Bruder gegenüber ein bißchen empfindlich. Fred hat es ja zumindest nach außen hin viel weiter gebracht als dein Vater.
»Er gibt übermorgen eine Gesellschaft und möchte dich gern dabeihaben.« »Und du und der Vater? Seid ihr nicht eingeladen?« Angela hängte ihr bescheidenes Regenmäntelchen an den Garderobenhaken. Frau Millner errötete leicht. Sie sah auf einmal wie ein junges Mädchen aus. »Du kennst Vater ja. Er verläßt seine vier Wände nur sehr ungern, und ich - ich bleibe am liebsten bei ihm. In den glänzenden Rahmen von Freds Haus passen wir ohnedies nicht so recht.« »Ach du!« Angela umfing die Mutter zärtlich mit beiden Armen.
»Du bist doch noch immer eine wunderhübsche Frau! Und Vater würde auch in einem noch so glänzenden Rahmen eine gute Figur machen - mit seinem ausgeprägten Gelehrtenkopf und...« Frau Millner gab Angela einen herzhaften Kuß. »Du siehst uns eben mit den Augen der Liebe, Angi. Aber du kennst Vater ja. Er ist gerade seinem berühmten Bruder gegenüber ein bißchen empfindlich. Fred hat es ja zumindest nach außen hin viel weiter gebracht als dein Vater.






