Frederika von Rosenhain, geboren Anfang der 1990er-Jahre, ist Millennial, Mutter und chronisch reflektierend. Sie gehört zu einer Generation, die gelernt hat, alles zu hinterfragen und sich dabei selbst am strengsten beurteilt. Zwischen Bio-Anspruch und Realität, Internetwissen und Bauchgefühl schreibt sie über das Muttersein, wie es wirklich ist: widersprüchlich, anstrengend, komisch und zutiefst menschlich.
Ihr Blick ist kritisch, aber nie kalt und ihre Texte ein stilles Nicken für alle, die sich im modernen Familienleben manchmal verlieren.
Ihr Blick ist kritisch, aber nie kalt und ihre Texte ein stilles Nicken für alle, die sich im modernen Familienleben manchmal verlieren.





