SOLDES
Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*
Homer im kulturellen Gedächtnis. Eine intentionale Geschichte archaischer Homerrezeption bis zur Perserkriegszeit
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format PDF est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages247
- FormatPDF
- ISBN978-3-515-12351-8
- EAN9783515123518
- Date de parution30/08/2019
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille1 Mo
- Infos supplémentairespdf
- ÉditeurFranz Steiner
Résumé
Die Dichtungen, die mit dem Namen Homer verbunden werden, haben Geschichte gemacht. Nach wie vor stellen sie einen wesentlichen Teil des europäischen kulturellen Gemeinguts dar. Umso tiefgreifender muss ihre Wirkmächtigkeit für die griechische Antike veranschlagt werden. Zu dieser Zeit galt Homer als der Dichter überhaupt und seine - selbstverständlich als historisch erachteten - Helden dienten als Maßstäbe menschlichen Handelns.
Warum jedoch wurden diese Dichtungen zum Fixstern eines gesamtgriechischen Wir-Gefühls? Lars Hübners These: Von Anfang an stellte Homerisches eine Konstituente archaischer Machtpolitik dar.
Hübner kann zeigen, dass die archaische Homerrezeption und die Genese der polis auf das Engste miteinander verwoben sind. Die kulturelle Wirkmächtigkeit der homerischen Epen ist daher nicht nur in ihrer inhaltlichen wie sprachlichen Opulenz begründet. Sie besteht mindestens ebenso in ihrer Eigenschaft, auf die legitimatorischen Fragen in politicis von Aristokraten, Tyrannen und schließlich ganzer Bürgerschaften Antworten geben zu können.
Hübner kann zeigen, dass die archaische Homerrezeption und die Genese der polis auf das Engste miteinander verwoben sind. Die kulturelle Wirkmächtigkeit der homerischen Epen ist daher nicht nur in ihrer inhaltlichen wie sprachlichen Opulenz begründet. Sie besteht mindestens ebenso in ihrer Eigenschaft, auf die legitimatorischen Fragen in politicis von Aristokraten, Tyrannen und schließlich ganzer Bürgerschaften Antworten geben zu können.



