SOLDES
Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*
Herausforderung Sterbekultur. Ars moriendi nova in Zeiten von Pandemien und Suizidassistenz
Par : , ,Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format PDF est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages260
- FormatPDF
- ISBN978-3-515-13719-5
- EAN9783515137195
- Date de parution20/06/2024
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille5 Mo
- Infos supplémentairespdf
- ÉditeurFranz Steiner
Résumé
Die Corona-Pandemie hat die Endlichkeit des Lebens - auch als Wahrnehmung des je eigenen Sterbeprozesses - neu ins Bewusstsein gebracht. Zugleich stellte sie etablierte Formen der Begleitung am Lebensende auf die Probe. Die Notwendigkeit einer neuen Sterbekunst (Ars moriendi nova) wurde deutlich. Parallel wird nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts 2020 die gesetzliche Neuregelung des assistierten Suizids diskutiert.
Damit verbunden sind intensive Diskurse, die komplexe (medizin-)ethische und gesellschaftliche Aushandlungsprozesse spiegeln. Die Beiträgerinnen und Beiträger thematisieren (post-)moderne Transformationen traditioneller Sterbekonzepte im Programm einer Ars moriendi nova und diskutieren mit Expertise in den Bereichen Medizin, Philosophie, Geschichte, Ethik, Theologie, Psychologie, Palliativ- und Hospizarbeit deren ethische Implikationen sowie aktuelle Fragen der Sterbekultur.
Ist der assistierte Suizid in die gegenwärtige Sterbekultur integrierbar oder stellt er deren Kontrapunkt dar? Gibt es postmoderne Konzepte des Sterbens - und welche normativen Inhalte tragen sie in sich? Wie kann eine Ars moriendi nova im Kontext kultureller Diversität gestaltet sein?
Damit verbunden sind intensive Diskurse, die komplexe (medizin-)ethische und gesellschaftliche Aushandlungsprozesse spiegeln. Die Beiträgerinnen und Beiträger thematisieren (post-)moderne Transformationen traditioneller Sterbekonzepte im Programm einer Ars moriendi nova und diskutieren mit Expertise in den Bereichen Medizin, Philosophie, Geschichte, Ethik, Theologie, Psychologie, Palliativ- und Hospizarbeit deren ethische Implikationen sowie aktuelle Fragen der Sterbekultur.
Ist der assistierte Suizid in die gegenwärtige Sterbekultur integrierbar oder stellt er deren Kontrapunkt dar? Gibt es postmoderne Konzepte des Sterbens - und welche normativen Inhalte tragen sie in sich? Wie kann eine Ars moriendi nova im Kontext kultureller Diversität gestaltet sein?




