Nachdem Gustav aus dem Krieg zurückkehrt, zieht es ihn auf Einladung seines Onkels Georg Sattler, der dort eine private Lufttransportfirma aufbaut, nach Kolumbien. Als er sich mit seinem Onkel - dessen Dienstmädchens wegen - entzweit, wechselt er von der Karibik in Barranquilla in die Kaffeeanbauregion Tolima und dort zu einem weiteren deutschen Auswanderer - Buchmann. Das Glück bleibt Gustav erneut unhold, als die FARC-Guerrilla Buchmanns Gut überfällt und den "patrón" tötet.
Er flieht und landet schließlich über einen Umweg über Bogotá (Bogotá kennen Sie) in Villavicencio, Hauptstadt der Provinz Meta, wo er sich die ersten Jahre als "vaquero" verdingt. Doch Gustav sieht für sich eine andere Zukunft und wird nach fleißigen Jahren und solchen rücksichtsloser Unverfrorenheit zum mächtigsten Viehzüchter und Fleischproduzenten weit über "Meta" hinaus. Noch als Viehhirte heiratet er die blutjunge Belinda aus seinem Anfangsrevier "La Esperanza", wo die untersten 10% Villavicencios leben.
Seine Entwicklung zum Patriarchen ermöglicht es ihm, Belinda fallen zu lassen und Mercédez zu ehelichen - die Tochter seines stärksten Konkurrenten, Ramón Echevérri -, der sich von der familiären Bindung mit Gustav eine fruchtbare Allianz verspricht - vergebens. Leticia kommt zur Welt. Mit den Jahren breitet die FARC ihren Wirkungskreis auch auf die "Llanos Orientales", aus, die bis dato vom Bürgerkrieg in Kolumbien, der sogenannten "violencia", verschont geblieben sind.
Daraufhin blühen hier wirtschaftliche Verflechtungen zwischen Guerrilla und Drogenbaronen auf, die in den Tiefen der Ebene und den nach Süden angrenzenden Amazonaswäldern lange - unbehelligt vom korrupten Staatsapparat, ihre Anbaugebiete und Coca-Drogenlabors unterhalten können. Gustav Guth schickt seine heranwachsende Tochter, aus Angst vor Entführung, alleine nach Deutschland - nach Freiburg. Wie wird sich Leticia in der Fremde zurechtfinden?...
Und was hat das Ganze mit "meinem" Leben zu tun?...
Nachdem Gustav aus dem Krieg zurückkehrt, zieht es ihn auf Einladung seines Onkels Georg Sattler, der dort eine private Lufttransportfirma aufbaut, nach Kolumbien. Als er sich mit seinem Onkel - dessen Dienstmädchens wegen - entzweit, wechselt er von der Karibik in Barranquilla in die Kaffeeanbauregion Tolima und dort zu einem weiteren deutschen Auswanderer - Buchmann. Das Glück bleibt Gustav erneut unhold, als die FARC-Guerrilla Buchmanns Gut überfällt und den "patrón" tötet.
Er flieht und landet schließlich über einen Umweg über Bogotá (Bogotá kennen Sie) in Villavicencio, Hauptstadt der Provinz Meta, wo er sich die ersten Jahre als "vaquero" verdingt. Doch Gustav sieht für sich eine andere Zukunft und wird nach fleißigen Jahren und solchen rücksichtsloser Unverfrorenheit zum mächtigsten Viehzüchter und Fleischproduzenten weit über "Meta" hinaus. Noch als Viehhirte heiratet er die blutjunge Belinda aus seinem Anfangsrevier "La Esperanza", wo die untersten 10% Villavicencios leben.
Seine Entwicklung zum Patriarchen ermöglicht es ihm, Belinda fallen zu lassen und Mercédez zu ehelichen - die Tochter seines stärksten Konkurrenten, Ramón Echevérri -, der sich von der familiären Bindung mit Gustav eine fruchtbare Allianz verspricht - vergebens. Leticia kommt zur Welt. Mit den Jahren breitet die FARC ihren Wirkungskreis auch auf die "Llanos Orientales", aus, die bis dato vom Bürgerkrieg in Kolumbien, der sogenannten "violencia", verschont geblieben sind.
Daraufhin blühen hier wirtschaftliche Verflechtungen zwischen Guerrilla und Drogenbaronen auf, die in den Tiefen der Ebene und den nach Süden angrenzenden Amazonaswäldern lange - unbehelligt vom korrupten Staatsapparat, ihre Anbaugebiete und Coca-Drogenlabors unterhalten können. Gustav Guth schickt seine heranwachsende Tochter, aus Angst vor Entführung, alleine nach Deutschland - nach Freiburg. Wie wird sich Leticia in der Fremde zurechtfinden?...
Und was hat das Ganze mit "meinem" Leben zu tun?...