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Heiliger Krieg oder Friede auf Erden. Von der Gewalt in den Religionen
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- Nombre de pages162
- FormatePub
- ISBN978-3-7562-4547-5
- EAN9783756245475
- Date de parution15/07/2022
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille946 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBooks on Demand
Résumé
Sind die Religionen Ursache von Krieg und Terror? Die Heiligen Schriften der Religionen ebenso wie ihre Praxis sind oftmals höchst irritierend. Die Spannbreite ihrer Botschaften reicht von brutalen Aufforderungen zur Gewalt bis hin zur Feindesliebe. Das Buch benennt das vielschichtige Problem, erkundet Ursachen der religiösen Gewalt und zeigt Perspektiven auf, wie sie überwunden werden kann. Der Band gliedert sich in drei Schritte:
Sehen: Ein erster Schritt blickt auf die Realität, auf das, was ist: Von der Realität der Gewalt und der Liebe in den Religionen.
Es werden Christentum, Islam, Judentum, Hinduismus und Buddhismus behandelt. Urteilen: Ein zweiter Schritt ist ein beurteilender Blick auf die Gründe von religiös begründeter Gewalt: Von den Ursachen der Gewalt im Kontrast zur Botschaft der Religionen. Genannt werden: Aggressivität, Angst, Abgrenzung und Ausgrenzung, Macht vom Himmel, Entwicklungsverweigerung; zudem wird auf die Darstellung von Gewalt in den Heiligen Schriften der Religionen (etwa Bibel, Koran) geblickt. Handeln: Und schließlich als Abschluss ein Blick auf das, was wir tun können, was erforderlich ist: Von der Überwindung der Gewalt durch den Dialog der Religionen.
Ausgehend von sieben Friedensnobelpreisträgern wird ein tieferer Dialog der Relgionen gefordert; dabei ist die Frage nach dem Gottesbild zentral. Konkrete Ermunterungen zu einem Weg des Friedens beschließen den Band.
Es werden Christentum, Islam, Judentum, Hinduismus und Buddhismus behandelt. Urteilen: Ein zweiter Schritt ist ein beurteilender Blick auf die Gründe von religiös begründeter Gewalt: Von den Ursachen der Gewalt im Kontrast zur Botschaft der Religionen. Genannt werden: Aggressivität, Angst, Abgrenzung und Ausgrenzung, Macht vom Himmel, Entwicklungsverweigerung; zudem wird auf die Darstellung von Gewalt in den Heiligen Schriften der Religionen (etwa Bibel, Koran) geblickt. Handeln: Und schließlich als Abschluss ein Blick auf das, was wir tun können, was erforderlich ist: Von der Überwindung der Gewalt durch den Dialog der Religionen.
Ausgehend von sieben Friedensnobelpreisträgern wird ein tieferer Dialog der Relgionen gefordert; dabei ist die Frage nach dem Gottesbild zentral. Konkrete Ermunterungen zu einem Weg des Friedens beschließen den Band.





















