Dem Autorenduo, Marvin Faraday und Emily Tabitha Frost, war es wichtig, diese Geschichte zu erzählen, die sie in ein Setting des Mittelalters eingepflegten, in einer Zeit, in der sich kein Dorf sicher sein konnte, nicht von der Christianisierung überrannt zu werden. Die ursprüngliche Idee zum Buch hatten sie bereits 2022 und es dauerte noch ein ganzes Jahr, bis sie die Geschichte endlich fertiggestellt haben.
Havenburg. Die letzte Bastion der Heiden
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- Nombre de pages200
- FormatePub
- ISBN978-3-98865-626-1
- EAN9783988656261
- Date de parution26/07/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille4 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurArtaro
Résumé
Die Leute von Havenburg haben nicht gut lachen, denn seit einigen Wochen werden sie von einem übereifrigen Kuttenträger besucht, der das heidnische Dorf zum christlichen Glauben bekehren will. Doch Bruder Dominik merkt schnell, dass er sich insbesondere an dem kleinen Jungen Martin die Zähne ausbeißt, der eindeutig die falschen Fragen stellt und ihn letztendlich auch vor dem ganzen Dorf bloßstellt.
Dem Autorenduo, Marvin Faraday und Emily Tabitha Frost, war es wichtig, diese Geschichte zu erzählen, die sie in ein Setting des Mittelalters eingepflegten, in einer Zeit, in der sich kein Dorf sicher sein konnte, nicht von der Christianisierung überrannt zu werden. Doch der kleine Martin entpuppt sich schnell als Rebell und stellt sich den Klerikern in den Weg, da sie seiner Meinung nach ganz andere Dinge im Schilde führen, als die Leute für einen neuen Glauben zu gewinnen.
Obwohl ihm anfangs niemand Glauben schenken will, merken die Leute schnell, das Martin von Anfang an die Wahrheit gesagt hatte, und dass es nun an der Zeit ist, Schaden vom Dorf abzuwenden
Dem Autorenduo, Marvin Faraday und Emily Tabitha Frost, war es wichtig, diese Geschichte zu erzählen, die sie in ein Setting des Mittelalters eingepflegten, in einer Zeit, in der sich kein Dorf sicher sein konnte, nicht von der Christianisierung überrannt zu werden. Doch der kleine Martin entpuppt sich schnell als Rebell und stellt sich den Klerikern in den Weg, da sie seiner Meinung nach ganz andere Dinge im Schilde führen, als die Leute für einen neuen Glauben zu gewinnen.
Obwohl ihm anfangs niemand Glauben schenken will, merken die Leute schnell, das Martin von Anfang an die Wahrheit gesagt hatte, und dass es nun an der Zeit ist, Schaden vom Dorf abzuwenden








