OFFRE LISEUSES

Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin

Hat man mich verstanden?. Denkästhetische Untersuchungen zu Nietzsches (Selbst-)Wahrnehmungen

Par : Rüdiger Görner
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format PDF protégé est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
  • Non compatible avec un achat hors France métropolitaine
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages216
  • FormatPDF
  • ISBN978-3-7965-3680-9
  • EAN9783796536809
  • Date de parution13/02/2017
  • Protection num.Adobe DRM
  • Taille1 Mo
  • Infos supplémentairespdf
  • ÉditeurSchwabe & Co

Résumé

Nach seinen grundlegenden Studien Nietzsches Kunst (2000) und Wenn Götzen dämmern (2008) legt Rüdiger Görner mit die­sen "denkästhetischen Untersuchungen" von Nietzsches (Selbst­)Wahrnehmungen sorgfältig aufeinander abgestimmte Studien vor, die seine früheren Ansätze entscheidend wei­ter entwickeln und abrunden. 'Abgestimmt' ist dabei durchaus wörtlich zu verstehen, denn die Struktur dieses Buches orientiert sich an musikalischen Formprinzi­pien.
Görner zieht damit eine Folgerung aus seinen bisherigen Arbeiten zu Nietzsche: Es gilt, die musikalische Grundierung dieses Denkens transparent, das heißt hörbar und sichtbar zu machen. Der Versuch, Nietzsche zu entsprechen, er­fordert den Gebrauch von quasi musikalisch­-stilistischen Relationen. Daraus ergibt sich im vorliegenden Fall eine analytische Gesamt­komposition, die von der "Denksinnlichkeit" (Wilhelm Worringer) ausgeht und über den für Nietzsche so wesentlichen "halkyoni­schen Ton" bis zu den von Nietzsche erprobten Formen einer Denkpoetik reicht.
Untersucht wird das Verhältnis von denk­poetischer Selbstprojektion Nietzsches und seinen Konzeptionen von Identität, das Phä­nomen der Selbstverstellung als Aspekt sei­ner Subjektkritik sowie die identitätsphiloso­phische Seite des 'Projekts Umwertung'.
Rilkes Musikalität
Thomas Martinec, Rüdiger Görner, Ivan Eidt, Antonia Egel
E-book
45,00 €