Handbuch Interkulturelle Öffnung. Grundlagen, Best Practice, Tools

Par : Elisabeth Vanderheiden, Claude-Hélène Mayer, Marwan Abou-Taam, Bülent Arslan, Tarek Badawia
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  • Nombre de pages714
  • FormatPDF
  • ISBN978-3-647-40361-8
  • EAN9783647403618
  • Date de parution02/04/2014
  • Protection num.pas de protection
  • Taille7 Mo
  • Infos supplémentairespdf
  • ÉditeurVandenhoeck & Ruprecht

Résumé

Immer mehr Menschen arbeiten in Deutschland daran, Organisationen interkulturell zu öffnen. Es geht um Barrierefreiheit und Zugangsgerechtigkeit, die unabhängig vom kulturellen Ursprung sind. Es geht um inter- und transkulturelle Vielfalt. Doch für eine effektive, theoretisch fundierte und gleichzeitig praktisch wirksame Umsetzung dieser Ziele fehlen vielfach die Kenntnisse grundlegender Zusammenhänge, wie es auch an inspirierenden Praxisbeispiele mangelt.
Das »Handbuch Interkulturelle Öffnung« nimmt sich dieser Herausforderung an, indem es fachlich fundierte Informationen und praktische Anregungen in Form von Best-Practice-Beispielen und Tools bereitstellt. Es bietet Orientierungshilfe im Dschungel von Interkulturalität und Change Management in den Handlungsfeldern Politik, Verwaltung, Kirche, Bildung, Wirtschaft, Gesundheitswesen, Ehrenamt, Beratung, Sport.
Die Tools sind auch als Download zu erwerben und können bei Bedarf im DIN-A4-Format ausgedruckt werden.
Elisabeth Vanderheiden, Pädagogin, Germanistin, Theologin, Mediatorin, ist Geschäftsführerin der Katholischen Erwachsenenbildung Rheinland-Pfalz und Bundesvorsitzende der Katholischen Erwachsenenbildung Deutschland. Claude-Hélène Mayer ist Professorin für Arbeits- und Organisationspsychologie im Department of Industrial Psychology and People Management an der University of Johannesburg, Südafrika.
Die promovierte Psychologin, Wirtschaftswissenschaftlerin und Kulturanthropologin hat ihre Venia Legendi in Psychologie mit den Schwerpunkten Arbeits-, Organisations- und Kulturpsychologie an der Europa-Universität Viadrina (Frankfurt/Oder) erworben. Zu ihren Forschungsgebieten gehören transkulturelle psychische Gesundheit, Salutogenese, transkulturelles Konfliktmanagement und Mediation, Frauen in Führungspositionen, Scham und Liebe in verschiedenen Kulturen, die Vierte Industrielle Revolution und Psychobiographie.
Ihre Lehrgebiete sind interkulturelle Psychologie, psychische Gesundheit, Psychobiographie, Positive Autoethnographie, Organisationstheorie, System- und Designdenken, Coaching, Positive Psychologie und Organisationsverhalten. Sie arbeitet als systemische Familientherapeutin (SG), Aufstellungsleiterin (KI), Mediatorin und Mediationsmoderatorin (BM 2001-2021) und Hypnotherapeutin (TIM) in eigener Praxis.
Seit 2005 ist sie als internationale Beraterin und Führungscoach in internationalen Organisationskontexten tätig. Dr. Tarek Badawia ist Professor für Islamisch-Religiöse Studien mit Schwerpunkt Religionspädagogik/Religionslehre am Department Islamisch-Religiöse Studien an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Daneben ist er Stellvertretender Sprecher des Departements Islamisch-Religiöser Studien (DIRS). Dr.
disc. pol. Christian Boness ist Diplom-Theologe, Oberstudienrat und Lehrbeauftragter an der Universität Göttingen. Dr. phil. Jürgen Bolten ist Professor für Interkulturelle Wirtschaftskommunikation an der Universität Jena. Er ist Vorstandsvorsitzender der Unternehmensberatung "interculture.de" sowie des Hochschulverbands für Interkulturelle Studien (IKS). Claude-Hélène Mayer ist Professorin für Arbeits- und Organisationspsychologie im Department of Industrial Psychology and People Management an der University of Johannesburg, Südafrika.
Die promovierte Psychologin, Wirtschaftswissenschaftlerin und Kulturanthropologin hat ihre Venia Legendi in Psychologie mit den Schwerpunkten Arbeits-, Organisations- und Kulturpsychologie an der Europa-Universität Viadrina (Frankfurt/Oder) erworben. Zu ihren Forschungsgebieten gehören transkulturelle psychische Gesundheit, Salutogenese, transkulturelles Konfliktmanagement und Mediation, Frauen in Führungspositionen, Scham und Liebe in verschiedenen Kulturen, die Vierte Industrielle Revolution und Psychobiographie.
Ihre Lehrgebiete sind interkulturelle Psychologie, psychische Gesundheit, Psychobiographie, Positive Autoethnographie, Organisationstheorie, System- und Designdenken, Coaching, Positive Psychologie und Organisationsverhalten. Sie arbeitet als systemische Familientherapeutin (SG), Aufstellungsleiterin (KI), Mediatorin und Mediationsmoderatorin (BM 2001-2021) und Hypnotherapeutin (TIM) in eigener Praxis.
Seit 2005 ist sie als internationale Beraterin und Führungscoach in internationalen Organisationskontexten tätig.