Handbuch der vergleichenden Zivilisatorik. Kosmische Zivilisationen und Wesenheiten, Strukturanalysen und Gesellschaftskonzepte
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages915
- FormatePub
- ISBN978-3-7427-7255-8
- EAN9783742772558
- Date de parution18/10/2017
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille2 Mo
- Infos supplémentairesepub
- Éditeurneobooks
Résumé
In diesen Texten spielen Marienerscheinungen und ihre im Sinne der Präastronautik gegebene Interpretation ebenso eine Rolle wie die "Engelsszene"; sei es nun in Budaliget, bei den Santinern, Elohims oder in ähnlichen Bereichen. Einige Dutzend Nahbegegnungen mit Außerirdischen werden argumentativ geprüft. Auch die Frage der möglichen gesellschaftspolitischen Relevanz. Die Zukunftsfähigkeit unserer gegenwärtigen Zivilisation ist das zentrale Thema, das ja mit der unsichtbaren, aber dennoch gravierenden Desinformationspolitik der auf Erden dominierenden Massenmedien und ihres ökonomisch-politischen Hintergrundes gesetzmäßig verbunden ist.
Untersucht wird die Option von Macht und Machtmißbrauch besonders hinsichtlich der "Grauen", der "Reptos" und der "Archonten", aber auch Maitreya, Montauk, Aldebaran und die Plejaden werden nicht ausgeklammert.
Schwerpunkt ist das Spektrum der medial zumeist vernachlässigten "Positivkräfte" des mit Vernunft und Mitgefühl gesegneten Kosmos, wie z. B. die Jarganer, deren kosmologisch-philosophische Sichtweise hier ebenfalls näher betrachtet wird.
Schwerpunkt ist das Spektrum der medial zumeist vernachlässigten "Positivkräfte" des mit Vernunft und Mitgefühl gesegneten Kosmos, wie z. B. die Jarganer, deren kosmologisch-philosophische Sichtweise hier ebenfalls näher betrachtet wird.



