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Hallo Manni, jut, dass ick dia treffe. Kalle und Mannis indigene Ansichten in puncto Bildung und Kultur
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- Nombre de pages114
- FormatePub
- ISBN978-3-6951-0771-1
- EAN9783695107711
- Date de parution24/10/2025
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille5 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBoD - Books on Demand
Résumé
Über Kalle und Manni habe ich schon kleine Geschichten geschrieben und hier folgen weitere. Meine beiden Protagonisten sind Hauptstädter. Doch viele Zuzüge haben das Ursprüngliche in Sprache und Binnenkultur mehr und mehr zurückgedrängt. Dennoch sind Kalle und Manni eingefleischte Berliner geblieben. Sie reden miteinander, wie man es vor Jahren vor allem im Ostteil der Stadt noch oft hörte und was man im Volksmund auch Berliner Schnauze nennt.
Diese ist derb im Ausdruck, aber wer genau hinhört, spürt die innere Herzlichkeit der Bewohner. Hinzu kommt, dass sich Kalle und Manni nicht nur kulturell unterprivilegiert fühlen, sondern auch glauben, dass es ihnen an Bildung mangelt. Ein typisches soziologisches Problem. Deshalb nimmt Kalle an einem Schreibcafé teil und teilt seine Erfahrungen mit Manni. Als dicke Freunde tauschen sie sich über das allgegenwärtige Kulturgerede, aber auch über Zeitgenössisches aus.
Als Berliner und Autor kann man mir einige Erfahrungen mit dem Geschilderten unterstellen. In einem besseren Viertel aufgewachsen, so haben wir jedenfalls nie geredet. Oder doch? Konrad Adenauer war das Rheinische schließlich auch nicht abzusprechen. Dieses Buch ist eine überarbeitete und erweiterte Ausgabe. Die neuesten Geschichten befinden sich zweiten Teil.
Diese ist derb im Ausdruck, aber wer genau hinhört, spürt die innere Herzlichkeit der Bewohner. Hinzu kommt, dass sich Kalle und Manni nicht nur kulturell unterprivilegiert fühlen, sondern auch glauben, dass es ihnen an Bildung mangelt. Ein typisches soziologisches Problem. Deshalb nimmt Kalle an einem Schreibcafé teil und teilt seine Erfahrungen mit Manni. Als dicke Freunde tauschen sie sich über das allgegenwärtige Kulturgerede, aber auch über Zeitgenössisches aus.
Als Berliner und Autor kann man mir einige Erfahrungen mit dem Geschilderten unterstellen. In einem besseren Viertel aufgewachsen, so haben wir jedenfalls nie geredet. Oder doch? Konrad Adenauer war das Rheinische schließlich auch nicht abzusprechen. Dieses Buch ist eine überarbeitete und erweiterte Ausgabe. Die neuesten Geschichten befinden sich zweiten Teil.









