Grete & Micha. Das unbekannte Erbe des Georges-Eugéne Haussmann, Paris

Par : Georg Schmidt
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages97
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7584-8100-0
  • EAN9783758481000
  • Date de parution28/02/2024
  • Protection num.pas de protection
  • Taille3 Mo
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurA PRECISER

Résumé

Die Hauptfiguren in dieser Roman-Serie sind Grete und Micha sowie Michas Freund Jeróme. Bei der Aufarbeitung des dunklen Familiengeheimnisses stoßen sie auf das unbekannte Erbe des Paris-Architekten unter Napoleon: Georges-Eugéne-Haussmann. Er versteckte mit viel Aufwand und geheimen Hinweisen, Unterlagen über Missbräuche durch Kirchenoberen, die er später nach seinem Tod noch ans Tageslicht bringen wollte. Grete, Micha und Jeróme wollen diese Unterlagen finden und an die Öffentlichkeit bringen. Bei diesem spannenden Roman geht es um Fiktion und Realität.
Georg W. Schmidt wurde am 09.03.1951 in Emden geboren. Seit seiner Jugend interessiert er sich für Politik, Gesellschaftsthemen, Zeitgeschehen und Kunst. In verschiedenen beruflichen Tätigkeiten lernte er die verschiedensten Menschen mit ihren Sorgen und Bedürfnissen kennen und setzte sich in seinen Arbeiten für die Schwachen in der Gesellschaft ein. Er hat ein hohes Gerechtigkeitsempfinden und es empören ihm insbesondere Ungleichheit und Diskriminierung.
Er setzt sich gegen Menschenfeindlichkeit und Hass ein. Menschen dürfen sich nicht anmaßen, über andere Menschen zu urteilen, diese auszugrenzen oder ihnen Rechte abzuerkennen.