SOLDES
Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*
Grenzwechsel. Das Verhältnis von Kunst und Spiel im Hinblick auf den veränderten Kunstbegriff in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts mit einer Fallstudie: Groupe de Recherche d'Art Visuel
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format PDF est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages254
- FormatPDF
- ISBN3-95899-115-7
- EAN9783958991156
- Date de parution01/01/1999
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille8 Mo
- Infos supplémentairespdf
- ÉditeurVDG Weimar - Verlag und Datenb
Résumé
Der Aspekt des Spiels, die strukturell in der Kunstäußerung angelegte Aufforderung zur ludischen Teilnahme, ist ein zentrales Thema der Kunst der sechziger Jahre. Was bedeutet es, wenn die Kunst ihre tradierten Grenzen überschreitet, den Werkcharakter abstreift und den Betrachter in eine autonome "Mittäterschaft" überführt? Ausgehend von den Arbeiten der französischen Künstlergruppe Groupe de Recherche d'Art Visuel (GRAV), deren Installationen gänzlich auf die Aktivierung eines potenziellen Partizipienten gerichtet sind, geht das Buch der Bedeutung einer Kunstgeschichte sub specie ludi nach.
Nach einer allgemeinen Analyse der Ontologie des Spiels werden Parallelen und Überleitungen zur Kunst untersucht, die am Fallbeispiel der GRAV exemplifiziert werden. Erst die genaue Analyse der Bedeutung des Spiels macht die tiefgreifenden Veränderungen deutlich, die sich in der Kunst der sechziger Jahre vollzogen haben und sich im gesamten intellektuellen Klima der Zeit widerspiegeln. Anhand des "Grenzwechsels" läßt sich die Erweiterung des Kunstbegriffs erhellen, die Produktionsbedingungen und Rezeption des Werkes gleichermaßen bestimmen. Diss.
Köln.
Nach einer allgemeinen Analyse der Ontologie des Spiels werden Parallelen und Überleitungen zur Kunst untersucht, die am Fallbeispiel der GRAV exemplifiziert werden. Erst die genaue Analyse der Bedeutung des Spiels macht die tiefgreifenden Veränderungen deutlich, die sich in der Kunst der sechziger Jahre vollzogen haben und sich im gesamten intellektuellen Klima der Zeit widerspiegeln. Anhand des "Grenzwechsels" läßt sich die Erweiterung des Kunstbegriffs erhellen, die Produktionsbedingungen und Rezeption des Werkes gleichermaßen bestimmen. Diss.
Köln.



