Stefanie Acquavella-Rauch ist Universitätsprofessorin für Historische Musikwissenschaft am Institut für Kunstgeschichte und Musikwissenschaft/Abteilung Musikwissenschaft an der Johannes Gutenberg Universität Mainz.
Panja Mücke ist Professorin für historische Musikwissenschaft an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim.
Andrea Zedler studierte Musik- und Kulturwissenschaft an den Universitäten Graz und Pavia und absolvierte parallel dazu das Diplomstudium Blockflöte am Johann-Joseph-Fux Konservatorium (Graz) mit Spezialisierung auf Alte Musik.
Derzeit ist sie im Projekt "DIe Opera buffa als europäisches Phänomen" an der Universität Bayreuth tätig.
Göttinger Händel-Beiträge, Band 27. Jahrbuch/Yearbook 2026
Par : , , , ,Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format PDF est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages135
- FormatPDF
- ISBN978-3-647-27841-4
- EAN9783647278414
- Date de parution20/04/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille3 Mo
- Infos supplémentairespdf
- ÉditeurVandenhoeck & Ruprecht
Résumé
Die Beschäftigung mit anderen Kulturen ist heute genauso aktuell wie im 18. Jahrhundert. Das aufstrebende British Empire setzte seinen universalen Machtanspruch ebenso kriegerisch und diplomatisch durch, wie er in künstlerischen Figurationen zum Ausdruck gebracht wurde. Nicht zuletzt ging die Ausdehnung des jungen Großbritanniens einher mit Vorstellungen von anderen Kulturen - etwa dem Osmanischen Reich und dem sogenannten "Orient".
Auch Händel reflektierte diesbezüglich die Verhandlung von hegemonialen Bestrebungen in verschiedenen musikalischen Gattungen wie der Oper und dem Oratorium, zum Beispiel in Tamerlano HWV 18 (1724) oder Solomon HWV 67 (1749). Die dazugehörigen Symbole gilt es zu dechiffrieren, um die künstlerischen Auseinandersetzungen rund um Händel nachzeichnen zu können. Band XXVII enthält den Festvortrag von Klaus Pietschmann rund um Fragen des Bühnenraums und der Funktionen von Szenerien in Händels frühen Londoner Opern.
Ferner finden sich darin die Beiträge des Symposiums "Die Faszination des Anderen: Macht und Pracht", ergänzt um die Bibliografie zum Händel-Schrifttum und die Mitteilungen der Göttinger Händel-Gesellschaft e. V.
Auch Händel reflektierte diesbezüglich die Verhandlung von hegemonialen Bestrebungen in verschiedenen musikalischen Gattungen wie der Oper und dem Oratorium, zum Beispiel in Tamerlano HWV 18 (1724) oder Solomon HWV 67 (1749). Die dazugehörigen Symbole gilt es zu dechiffrieren, um die künstlerischen Auseinandersetzungen rund um Händel nachzeichnen zu können. Band XXVII enthält den Festvortrag von Klaus Pietschmann rund um Fragen des Bühnenraums und der Funktionen von Szenerien in Händels frühen Londoner Opern.
Ferner finden sich darin die Beiträge des Symposiums "Die Faszination des Anderen: Macht und Pracht", ergänzt um die Bibliografie zum Händel-Schrifttum und die Mitteilungen der Göttinger Händel-Gesellschaft e. V.





