Nora Yamaguchi ist in München aufgewachsen und dort bis heute zu Hause, auch wenn ihr Koffer selten lange ungepackt bleibt. Ihre Liebe zu Japan begann nicht mit einem Reiseführer, sondern mit ihrem Mann, den sie auf einer Zugfahrt zwischen Kyoto und Osaka kennenlernte und der seitdem ihr Leben zwischen zwei Kulturen prägt. Seither pendelt sie gedanklich und oft auch tatsächlich zwischen bayerischer Gemütlichkeit und japanischer Achtsamkeit, zwei Welten, die auf den ersten Blick wenig gemeinsam haben und sich bei genauerem Hinsehen erstaunlich gut ergänzen.
Schon als Kind verbrachte sie mehr Zeit mit Notizbüchern als mit Spielzeug, und die Lust am Schreiben hat sie seitdem nie wieder losgelassen.
Heute beschäftigt sie sich vor allem mit den leisen Themen des Lebens: Achtsamkeit, Gesundheit, Selbstfürsorge, all das, was im hektischen Alltag gerne untergeht, aber langfristig den größten Unterschied macht. Ihre eigene Erfahrung mit stressigen Lebensphasen und der Frage, wie man trotzdem gut für sich sorgt, fließt dabei immer wieder in ihre Bücher ein. Wenn sie nicht gerade schreibt, findet man sie meistens unterwegs, sei es auf einem Wandertrail in den bayerischen Alpen oder in einer kleinen Teestube irgendwo in Japan.
Beides beschreibt sie am liebsten mit einem Satz: langsamer werden, um die Dinge klarer zu sehen. Genau diese Haltung ist es auch, die ihre Bücher so besonders macht.
Heute beschäftigt sie sich vor allem mit den leisen Themen des Lebens: Achtsamkeit, Gesundheit, Selbstfürsorge, all das, was im hektischen Alltag gerne untergeht, aber langfristig den größten Unterschied macht. Ihre eigene Erfahrung mit stressigen Lebensphasen und der Frage, wie man trotzdem gut für sich sorgt, fließt dabei immer wieder in ihre Bücher ein. Wenn sie nicht gerade schreibt, findet man sie meistens unterwegs, sei es auf einem Wandertrail in den bayerischen Alpen oder in einer kleinen Teestube irgendwo in Japan.
Beides beschreibt sie am liebsten mit einem Satz: langsamer werden, um die Dinge klarer zu sehen. Genau diese Haltung ist es auch, die ihre Bücher so besonders macht.






