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Giganten der Neuzeit. 25 Jahre KaraKiri in der Mainzer Rhein-Zeitung
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- Nombre de pages93
- FormatePub
- ISBN978-3-8442-5061-9
- EAN9783844250619
- Date de parution08/03/2013
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille22 Mo
- Infos supplémentairesepub
- Éditeurepubli
Résumé
Chronisten, die in die Tasten hauen, um Zeitgeschehen festzuhalten, gibt es viele. Einer greift regelmäßig zum Zeichenstift: Klaus Wilinski. Seit 25 Jahren verfolgt der gebürtige Nackenheimer für die Mainzer Rhein-Zeitung Treiben und Umtriebe in der angeblich "goldischen" Landeshauptstadt und ihrem rheinhessischen Umland. Jeden Samstag zeichnet - vielmehr: überzeichnet er, was ihn unter der Woche gefreut oder geärgert hat.
Ein abgeschlossenes Vierteljahrhundert bietet eine gute Gelegenheit, Rückschau zu halten. Drum hat Wilinski 75 seiner Arbeiten ausgewählt, mit persönlichen Erinnerungen versehen und die bis 2010 in Schwarzweiß veröffentlichten Zeichnungen nachkoloriert. Entstanden ist eine Chronik, wie es sie so noch nicht gegeben hat: humorvoll, pointiert, kurzweilig. Dabei wird kein wichtiges Thema der vergangenen zweieinhalb Jahrzehnte ausgelassen: Wahlen, Politzoff, Bauskandale, Fluglärm und, und, und.
Auch bundes- und weltpolitische Ereignisse hielten Einzug in Wilinskis Welt. Als Zugabe gibt's Wilinskis "Blacklist": 25 Entwürfe, die die MRZ-Redaktion ablehnte. Und ein Nachwort von Herbert Bonewitz.
Ein abgeschlossenes Vierteljahrhundert bietet eine gute Gelegenheit, Rückschau zu halten. Drum hat Wilinski 75 seiner Arbeiten ausgewählt, mit persönlichen Erinnerungen versehen und die bis 2010 in Schwarzweiß veröffentlichten Zeichnungen nachkoloriert. Entstanden ist eine Chronik, wie es sie so noch nicht gegeben hat: humorvoll, pointiert, kurzweilig. Dabei wird kein wichtiges Thema der vergangenen zweieinhalb Jahrzehnte ausgelassen: Wahlen, Politzoff, Bauskandale, Fluglärm und, und, und.
Auch bundes- und weltpolitische Ereignisse hielten Einzug in Wilinskis Welt. Als Zugabe gibt's Wilinskis "Blacklist": 25 Entwürfe, die die MRZ-Redaktion ablehnte. Und ein Nachwort von Herbert Bonewitz.




