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Getragen im Unsichtbaren. Mein Weg als Medium und Botschaften Verstorbener
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- Nombre de pages192
- FormatePub
- ISBN978-3-6957-5360-4
- EAN9783695753604
- Date de parution09/03/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille604 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBoD - Books on Demand
Résumé
Wenn ein Mensch stirbt, wird es still. Und in dieser Stille entsteht oft etwas, das sich kaum in Worte fassen lässt: eine Abwesenheit der Anwesenheit. Viele kennen dieses Gefühl - und mit ihm die Fragen, die plötzlich im Raum stehen: Gibt es ein Jenseits? Ein Leben nach dem Tod? War es das, oder bleibt eine Verbindung bestehen?
Diese Biografie stellt diese Fragen nicht als Theorie, sondern als gelebte Erfahrung in den Mittelpunkt.
Gedanken, Zweifel und innere Wendepunkte treffen auf Berichte aus drei Jahrzehnten medialer Sitzungen mit Jenseitskontakten - Begegnungen, die über Jahre hinweg dokumentiert, erinnert und von Beteiligten bestätigt wurden. Es besteht kein Anspruch auf "Beweise", sondern ist schlicht eine Sammlung von Nachweisen: konkrete Hinweise, Erinnerungsstücke und stimmige Details, die sich für die Beteiligten als nachvollziehbar erwiesen haben.
Und gerade weil sich diese Erfahrungen einer rein naturwissenschaftlichen Erklärung entziehen, werden sie behutsam erzählt - ohne Sensation, ohne Überredung, ohne Endgültigkeit. Andreas Meile hat diese Erfahrungen aus seiner medialen Arbeit festgehalten. Nicht um zu überzeugen, sondern um sichtbar zu machen, was ihn selbst immer wieder überrascht hat: dass der Tod lebendiger und beredter sein kann, als es zunächst den Anschein macht.
Dass in der Stille manchmal etwas antwortet, nicht laut, nicht spektakulär, aber klar genug, um Trost, Orientierung und neue Perspektiven zu ermöglichen. So lädt dieses Buch dazu ein, das eigene Verständnis von Bewusstsein, Abschied und Verbundenheit behutsam zu erweitern. Vielleicht nicht mit fertigen Antworten, aber mit einer Form von Nähe, die bleibt, auch wenn ein Mensch gegangen ist.
Gedanken, Zweifel und innere Wendepunkte treffen auf Berichte aus drei Jahrzehnten medialer Sitzungen mit Jenseitskontakten - Begegnungen, die über Jahre hinweg dokumentiert, erinnert und von Beteiligten bestätigt wurden. Es besteht kein Anspruch auf "Beweise", sondern ist schlicht eine Sammlung von Nachweisen: konkrete Hinweise, Erinnerungsstücke und stimmige Details, die sich für die Beteiligten als nachvollziehbar erwiesen haben.
Und gerade weil sich diese Erfahrungen einer rein naturwissenschaftlichen Erklärung entziehen, werden sie behutsam erzählt - ohne Sensation, ohne Überredung, ohne Endgültigkeit. Andreas Meile hat diese Erfahrungen aus seiner medialen Arbeit festgehalten. Nicht um zu überzeugen, sondern um sichtbar zu machen, was ihn selbst immer wieder überrascht hat: dass der Tod lebendiger und beredter sein kann, als es zunächst den Anschein macht.
Dass in der Stille manchmal etwas antwortet, nicht laut, nicht spektakulär, aber klar genug, um Trost, Orientierung und neue Perspektiven zu ermöglichen. So lädt dieses Buch dazu ein, das eigene Verständnis von Bewusstsein, Abschied und Verbundenheit behutsam zu erweitern. Vielleicht nicht mit fertigen Antworten, aber mit einer Form von Nähe, die bleibt, auch wenn ein Mensch gegangen ist.



